Mit Gründung ihres Verlags „Fingerfilm“ hat sich Sabine Klar zur Aufgabe gemacht, Daumenkinos wieder in der Gesellschaft zu etablieren und ein Stück Analogie in den digitalen Alltag zu holen. Neben hauseigenen Kleinserien, die sie bereits deutschlandweit vertreibt, produziert sie auch Fingerfilme für Privatkunden oder Firmen.
Besonders großen Wert legt sie darauf, dass alle Komponenten wie äußere Form und Gestaltung, Bildgröße, Papierart und Papierstärke auf das Motiv abgestimmt werden, um ein möglichst großes Sinneserlebnis zu erzeugen. Hierbei spielt nicht nur die Visualität eine Rolle, sondern ebenso die Haptik und der Klang. So ist es fast schon selbsverständlich, dass Sabine Klar zu den Daumenkinos auch gleich die passende, meist speziell für das Daumenkino angefertigte Verpackung mitliefert. Seit neuestem gibt es sogar ein Schlüsselanhängertäschchen in unterschiedlichen Designs für die kleinste Größe. So ist der Fingerfilm immer dabei.
Was Fotografen für ihren eigenen Fingerfilm liefern müssen: mindestens 10 Fotos einer Serie (optimal sind 40 bis 60 Stück) in digitaler Form. Gegen einen Aufpreis von 15 Euro pro halber Stunde ist auch ein Shooting im hauseigenen Studio möglich. Der Film ist je nach Aufwand innerhalb von drei bis sieben Werktagen fertiggestellt. Die Preise pro Stück liegen ab einer Auflage von 500 Stück zwischen 1,13 und 3,41 Euro.
Weitere Infos unter http://www.fingerfilme.de
21. März 2006
Die LeadAcademy für Mediendesign präsentiert in den Hamburger Deichtorhallen eine große Leistungsschau der Kreativszene. Noch bis zum 28. Mai sind hier rund 180 packende Bildstrecken, faszinierende Fotos, originelle Anzeigen und kreative Websites zu sehen.
Die Ausstellung umfasst alle Arbeiten, die in diesem Jahr mit den begehrten LeadAwards, Deutschlands bedeutendstem Print- und Online-Preis, ausgezeichnet wurden. Zusammen ergeben sie einen einzigartigen Eindruck über das kreative Leistungspotential der deutschen Zeitschriften- und Werbebranche.
„Die deutsche Magazinlandschaft ist besser als ihr Ruf“, sagt Markus Peichl, Vorsitzender der LeadAcademy für Mediendesign, die sowohl die LeadAwards als auch die VisualLeader-Ausstellung ausrichtet. „Es gibt weit mehr Spitzenleistungen, als man annimmt. Sie gehen nur in der Flut der vielen austauschbaren und beliebigen Magazine unter. Unsere Aufgabe besteht darin, die herausragenden Fotos, Beiträge und Anzeigen herauszufiltern und sichtbar zu machen.“
Hierzu durchforstete eine unabhängige Fachjury die kompletten Jahrgänge von etwa 200 deutschen Zeitschriftentiteln und suchte preiswürdige Arbeiten heraus. Diese wurden von einer prominent besetzten Hauptjury beurteilt und bewertet. Ein völlig unabhängiges als auch umfassendes Urteil. Wer bei diesem Verfahren Gold, Silber oder Bronze erhält, kann mit Recht von sich behaupten, zu den Besten der Besten zu zählen.
In diesem Jahr sind einerseits Beiträge aus jungen, aufstrebenden Independent-Titeln wie „Zoo“, „Monopol“,„Achtung“ und „Dummy“ zu sehen, andererseits aus neuen, innovativen Blättern von Großverlagen wie „Neon“, „Park Avenue“ oder „GQ“ sowie aus wieder erstarkten Klassikern wie dem „SZ-Magazin“, der „Amica“ oder „Vogue“.
Weitere Infos unter http://www.leadacademy.de
21. März 2006
Der O’Reilly-Verlag sucht ihr Lieblingsmotiv - verfremdet, verzerrt, verrückt! Um auf das neue Buch „Praxisworkshop Photoshop Elements 4“ aufmerksam zu machen rief der Verlag einen Fotowettbewerb ins Leben. Gefragt sind Bildbearbeitungen aller Art. Teilnehmer können ihre Aufnahmen einfärben, zerschnipseln, mit Filtern verfremden, einzelne Motive freistellen oder Montagen erstellen.
Die Bilder inklusive Originalfoto können bis zum 7. Mai in einer Maximalgröße von 2 MB an den Verlag gesendet werden. Die ausgefallensten, schönsten, witzigsten und überzeugendsten Vorher-Nachher-Kompositionen werden in einer Fotogalerie präsentiert und mit Gutscheinen prämiert.
Weitere Infos unter http://www.oreilly.de/artikel/fotowettbewerb.html
Infos zum Buch unter http://www.oreilly.de/catalog/photoele3ger/
21. März 2006