Tagesarchiv für den 24. April 2006

Digitale Fotowelten für Hobbyfotografen - Praxis Fotografie und Bildbearbeitung mit Photoshop leicht gemacht

Digitale FotoweltenIn dem Kurs „Digitale Fotowelten für Hobbyfotografen“ vom Fachverlag für Computerwissen erfahren Einsteiger und ambitionierte Hobbyfotografen alles, was sie über Digitale Fotografie und die Bildbearbeitung mit Photoshop wissen müssen. In den Rubriken Grundlagen, Fotopraxis, Bildbearbeitung und Workshops wird alles Wichtige zur Digitalfotografie vermittelt, das nicht nur dabei helfen soll, bessere Fotos zu produzieren, sondern auch diese nachträglich in Photoshop zu optimieren.

Es geht um Grundlagen der Kameratechnik, Bildkomposition, um die richtige Kamerabedienung für bestimmte Aufnahmesituationen wie beispielsweise für Porträt-, Landschafts- oder Urlaubsfotografie. Außerdem um das kreative Bearbeiten, Reparieren, Präsentieren und Verwalten Ihrer Fotos. Das alles lernen die Leser in leicht nachvollziehbaren Schritt-für-Schritt-Anleitungen und in aufeinander aufbauenden Ergänzungen, geschrieben von der bekannten Fotografin, Fotodesignerin und Photoshop-Spezialistin Carina Meyer-Broicher.

Wer sofort bestellt, erhält den Band übrigens noch für 24,80 Euro, später kostet das Basiswerk inklusive CD-Rom 34,80 Euro. Infos zum 14-Tage-Gratis-Test sowie ein Bestellformular finden Interessierte unter http://www.computerwissen.de

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Bitte nicht gucken: Geheim!

Foto: Andreas MagdanzZum ersten Mal gewährt der BND, dessen Mitarbeiter sogar ihre Mobiltelefone mit Kamerafunktion am Einlass abgeben müssen, fotografische Einblicke in die abgeschottete Welt des Nachrichtendienstes. Der renommierte Fotograf Andreas Magdanz, der die großzügige Erlaubnis nach ordentlicher Sicherheitsprüfung erhielt, liefert Stillleben, ohne – das war die Bedingung – Mitarbeiter abzubilden. Von rund 600 Fotos, die Magdanz in Pullach hinter und an den BND-Mauern machte, findet sich ein Fünftel in seinem Fotobuch „BND – Standort Pullach“, das Ende April 2006 für 55 Euro beim Dumont-Verlag erscheint.

Die herabgelassenen Rollladen, Überwachungskameras oder leeren Monitore lassen den Betrachter erst einmal rätseln: Handelt es sich um eine zentrale Leitstelle öffentlicher Verkehrsmittel oder einem Hörsaal einer x-beliebigen Uni? Die stark an die 70er Jahre erinnernden Motive geben letztlich sichtbare Zeichen, dass es sich um ein hochmodernes Informationszentrum handelt. Nicht zuletzt sickert durch, auf welch geschichtsträchtigem Grund die Zentrale des Geheimdienstes baut, wenn neben Teilen der von Nationalsozialisten erbauten Bunkeranlagen eine Villa steht, die einst für Mitarbeiter der NSDAP-Parteikanzlei erbaut wurde und heute dem BND als "Präsidentenhaus" dient.

Resümierend lobt Magdanz: "Ich glaube nicht, dass das woanders auf der Welt so schnell möglich wäre, dass ein Geheimdienst die Türen aufmacht."Im gewissen Maße stimmt das. Zu den bloßstellendsten Motiven gehört daher auch das "Waldhaus" – einst die Schocktherapie für angehende Geheimdienstler. Denn im Inneren der trist wirkenden Baracke trifft der Betrachter auf einen Art Kinosaal, bei dessen Anblick er sich unweigerlich fragt, ob Hildegard Knefs damaliger Skandalfilm aus den 1950er Jahren, "Die Sünderin", gerade erst abgespult wurde. Reihen alter Klappsessel aus Holz dienen als Sitzmöbel, alles in allem stecken geblieben in den 1960er Jahren. Der Saal diente dem BND bis 1995 noch als Ausbildungszentrum…

Weitere Infos unter http://www.bnd-standortpullach.de und http://www.andreasmagdanz.de/

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