Die Saison ist eröffnet – Picture Shuttle ruft zur Bilderjagd auf! Nach einem Jahr Fotografen-Akquise geht die junge Kölner Bildagentur mit 400 Fotografen offiziell an den Start. Zum Kennenlernen lädt Picture Shuttle zur Bilderjagd ein – Picture Puzzle. Jeder kann mitjagen! Alle Interessierten und User der Homepage erhalten vom 2. bis 22. Oktober entweder per Mail oder über das PS-Fotomagazin insgesamt drei Hinweise auf ein Bild aus der Picture-Shuttle-Datenbank. Jeder Hinweis gibt den Teilnehmern neue Anhaltspunkte, um besagtes Bild per Suchfunktion auf dem Picture-Shuttle-Portal zu finden. Pro neuem Hinweis dürfen die Teilnehmer einen Tipp abgeben, welches Bild gesucht ist. Wer spätestens nach dem dritten Hinweis das richtige Ergebnis gefunden hat und zu den ersten 30 Teilnehmern mit richtiger Antwort zählt, hat Aussicht auf einen attraktiven Preis!
1. Preis: ein Gutschein für zwei Flüge von Köln nach Rio de Janeiro Wer dem deutschen Winter entfliehen möchte, nutzt ab 4. Oktober das verlockende Angebot von Pro Sky Travel: Im Direktflug geht’s ab 538 Euro (inklusive Steuern und Gebühren) für Hin- und Rückflug auf nach Rio de Janeiro. Mittwochs und sonntags steuert eine Boing 767 der brasiliansichen Airline BRA vom Flughafen Köln/Bonn aus den Zuckerhut an und bringt bis zu 280 Fluggäste in die südamerikanische Traummetropole. Der Gewinner von Picture Puzzle erhält einen Gutschein für zwei Personen, der den Hin- und Rückflug inklusive Steuer und Gebühren beinhaltet. Er ist gültig bis einschließlich 30. Juni 2007. http://www.koeln-rio.de
2. - 4. Preis: je ein PIKSO Memo-Spiel Mit PIKSO macht der WENNDENN Spieleverlag aus der Bilderflut ein Memo-Spiel. Schnell und einfach können dabei eigene Digitalfotos zu individuellen Memo-Karten verarbeitet werden. Der Spielsatz enthält alles, was es für das Selbermachen braucht: die Software zur Bildbearbeitung und Ausschnittsuche eigener Fotos, 66 Blanko-Spielsteine und High Quality Fotobögen mit insgesamt 72 Aufklebern – Geschenkverpackung inklusive! http://www.pikso.de
5. - 10. Preis: je ein comix wallet Unter dem Namen Ducktank entwirft Alexandra Kisselkova farbenfrohe comix wallets – das sind außerordentlich schlanke und stabile Geldbörsen mit Platz für drei Kreditkarten sowie einem großen Zettelfach, einem großen Scheinfach und einem Kleingeldfach. Das gesamte Innenleben ist aus extrem stabilem Duolayer-Vinyl gefertigt. Die Muster sind laminiert und bilden die äußere Hülle dieses kleinen Kunststücks. Jedes Exemplar ist ein Unikat! http://www.ducktank.de
11. - 20. Preis: je ein Daumenkino Sabine Klar hat es sich zur Aufgabe gemacht, Daumenkinos wieder in der Gesellschaft zu etablieren und ein Stück Analogie in den digitalen Alltag zu holen. Deswegen gründete sie einen Fingerfilm Verlag. Neben hauseigenen Kleinserien, die sie deutschlandweit vertreibt, produziert sie auch Fingerfilme für Privatkunden oder Firmen. Was Fotografen für ihren eigenen Fingerfilm liefern müssen: mindestens 10 Fotos einer Serie (optimal sind 40 bis 60 Stück) in digitaler Form. http://www.fingerfilme.de
21. - 30. Preis: je ein Magnet-Foto Nina Magneta stellt Fotos als Magnete für den Kühlschrank oder andere Metallflächen her – kleine bunte Erinnerungen, die nicht nur im Gedächtnis haften bleiben. Die Motive sind frei wählbar aus den Galerien „Ehrenfeld“, „Freiwelt“ und „Hellas“. Auf Wunsch stellt die diplomierte Designerin auch Magnete mit Bildern her, die der Kunde selbst geschossen hat. http://www.ninamagneta.com
Picture Shuttle auf einen Blick Picture Shuttle ging im September 2005 mit der Domain Picture-Shuttle.com als offenes Bild-Erlebnisportal an den Start. Schließlich leistet Picture Shuttle wesentlich mehr als die Vermittlung frischer Bilder: Das Magazin informiert über Tipps, Trends und Termine rund ums Thema Fotografie, die Handygrafie-Community gewinnt immer mehr Anhänger, die ihre Handybilder im Netz präsentieren und verwalten. Zusätzlich dürfen sich die User ab 2. Oktober 2006 auf ein Videoblog-Highlight freuen: Der Schauspieler und ehemalige Viva-Moderator Ill-Young Kim präsentiert seine monatliche Podcast-Comedy-Sendung Kimuchi auf dem Portal. http://www.kimuchi-tv.com
Stimmen aus der Presse: Digital Photo, 02.2006: „Website des Monats“ Page, 04.2006: „Nicht auf Masse, sondern auf Qualität setzt die im September gelaunchte Bildagentur aus Köln – und das bei günstigen Preisen“ WDR, 2.8.2006: „Eine Ausstellung voller Handyfotos – mit und von echten Profis!“
Kontakt Bei Fragen, Anregungen und weiteren Wünschen wenden Sie sich bitte an Picture Shuttle, Melanie Erkens, Moltkestr. 59-63, 50674 Köln, Tel. 0221.721 80 65, Fax 0221.258 18 88, mob. 0179.721 80 65, PicturePuzzle@picture-shuttle.de
Vom 27. September bis 13. Oktober 2006 zeigen vier Kölner Fotografen im Rahmen der Photoszene Köln aktuelle Arbeiten zum Thema “Raumordnung”. Die Ausstellung findet im Bundesverband Bildender Künstler statt.
MANUEL SCHROEDER „Le moment supreme“, 50*75 cm, Ultrachrome Inkjet auf Hahnemühle Photo Rag Papier, 2006
Seit Beginn der künstlerischen Tätigkeit konzentriert sich die Arbeit des Kölner Fotografen und Künstlers Manuel Schroeder auf Erscheinungsformen urbanen Lebens. Schwerpunkt dieser Arbeit ist die Darstellung subtiler Botschaften und Konflikte in der selbsterschaffenen und konstruierten Welt des Menschen. Die als Stilmittel prinzipiell nicht inszenierte Bildszene zeigt die jeweils authentische Situation, stellt sozialen und architektonischen Kontext in Bezug zu künstlerischer Wahrnehmung des jeweils komplexen Augenblickes. Es ist der nicht wiederholbare, absolute Moment der Realität in offener Darstellung.
DOROTHEA HÖLZER aus der Serie „Zeitspuren“, 70*100 cm, Farbfotografie, 2005
Geboren in Bonn-Bad Godesberg, lebt und arbeitet die Fotografin Dorothea Höluzer in Köln und Südfrankreich. Von 1977 bis 1993 arbeitete sie mit Hansjürgen Hölzer zusammen. Die symbiotische Beziehung verändert sich 1993 mit dem Tod von Hansjürgen Hölzer. 1995 beginnt sie mit neuen Arbeiten und bereist Europa, Nordafrika, UDSSR, Nordindien, USA, China, Seychellen, Thailand und Indonesien. … ich träume. ich träume viel. Die Ideen zu meinen Arbeiten entstehen meist während langer einsamer Autofahrten. Später im Atelier verarbeite ich intensiv Erlebtes mit Fotografiertem. Themen sind immer wieder Liebe – LebenTod – Trauer über den Hass auf unserer Erde. Die hier gezeigten Arbeiten sind Teil einer neuen Serie: Vor zwei Jahren bat mich ein Architekt, die Sanierung eines Fabrikgebäudes von 1890 in Köln fotografisch zu begleiten. Was ich fand, war Verzauberung – war Poesie – Abschied, Schmerz, Begegnung, Abenteuer, Finden, Berührung, Zartheit, Zukunft – waren vollendete Bilder … (Dorothea Hölzer)
IRENA PASKALI aus der Serie: „Urban Landscapes“, 50 * 200 cm, Digitalphoto mit Panoramakamera, 2005,
Irena Paskali, geboren 1969 in Makedonien, stellt Stadtbilder in außergewöhnlichen Größendimensionen vor, die mit dem Faktor Zeit spielen. Dabei experimentiert sie mit einer Panoramakamera. Sie absolviert z. Zt. an der Kunsthochschule für Medien Köln ein Postgraduiertenstudium.
ANDREAS MACHANEK „Doppelhaushälften 56-54“, 60*80 cm, digitaler Print, 2006
Der Fotograf und Künstler Andreas Machanek, geboren 1970 in Kassel, Studium an der FH Köln im Fachbereich Photoingenieurwesen, 1998 Diplom, lebt in Köln und arbeitet für Printmedien und Fernsehen. Im Rahmen seiner freien Projekte beschäftigt er sich schon länger mit Vorstädten, deren Bebauung mal als serielles Architekturkonzept, mal als gewachsenes und mitunter kontrastierendes Wohnensemble erscheint. Dabei ist Andreas Machanek eher zufällig auf den in den 1930er-Jahren erbauten Kölner Stadtteil Vogelsang mit seinem Siedlungscharakter gestoßen und machte dort sein erstes Bild eines Doppelhauses. „Man spricht von einem Doppelhaus, wenn zwei Häuser auf zwei benachbarten Grundstücken an der Grundstücksgrenze aneinander gebaut sind. Die beiden Hälften sind sehr ähnlich gestaltet, häufig mit spiegelsymmetrischer Fassadengestaltung und Grundriss. Somit erscheint ein typisches Doppelhaus als ein einziges symmetrisches Haus mit zwei separaten Eingängen.“ (http://doppelhaus.know-library.net/) Im Sinne dieser kurzen Definition sucht und fotografiert Andreas Machanek atypische Doppelhäuser. Seine Serie zeigt nicht nur Kombinationen zum Teil sehr unterschiedlich gestalteter Hälften, auch die eigentliche Hausform ergibt sich erst im Zusammenwirken zweier Doppelhaushälften. Dabei scheint ihre Gestaltung oft wie ein Spiegelbild der Vorstellungen, Wünsche und Möglichkeiten der jeweiligen Besitzer und Sinnbild einer Suche nach Individualität, vielleicht auch gerade in Abgrenzung zu benachbarten Außendarstellungen. Zugleich richtet sich das Interesse des Künstlers auf den Aspekt der Zufälligkeit, in der nicht selten zwei eigentlich fremde Hälften und Stile aufeinander treffen und ein Ganzes ergeben, das wiederum mehr aussagt als die Summe der einzelnen Teile.Zuletzt wurden sechs Fotografien der „Doppelhaushälften“-Serie im November 2005 im Rahmen der Ausstellung „KölnKunst 7“ gezeigt. Jeweils unter konstanten Aufnahmebedingungen fotografiert und bei sich wiederholender Bildaufteilung, wirken die Fotografien der Doppelhäuser trotz unterschiedlichster Gestaltung der Fassaden, Gärten, etc. nicht ausschließlich divergent, sondern darüber hinaus oft ebenso komisch wie uniform. Zu der Ausstellung erschien ein Katalog. Im Jahr 2006 folgte eine Veröffentlichung mit Bildern der Serie im Kölner Stadtanzeiger: „Tür an Tür. Vom Leben in der Doppelhaushälfte“.
[mygal=RCC]Die Rotterdam Cologne Connection, kurz RCC, präsentiert als fotografisches Langzeitprojekt Arbeiten von und mit Fotografen aus Köln und Rotterdam, die in beiden Städten ausgestellt werden. Im Vordergrund steht dabei der fotografisch-künstlerische Austausch. Zur Photoszene Köln erschien jetzt die dritte Ausgabe RCC#3 Stadtrundgang. Zudem sind die Fotos in der Nähe von Galerien in der Kölner Innenstadt zu finden. Ein Stadtplan mit markierten Punkten weist den Weg zum Stadtrundgang. Start ist in der Buchhandlung Schaden.com an der Burgmauer 10, am Freitag, den 29. September um 19 Uhr.
Die Idee zur Rotterdam Connection entstand spontan während einer Ausstellungseröffnung 2003 in Köln: ein Forum zu schaffen für den Austausch, die Diskussion und die Förderung junger Fotografinnen und Fotografen in Köln und Rotterdam, leben und arbeiten die Beteiligten doch in den beiden Städten. Die fotografischen, kreativen Szenen in Rotterdam und Köln zeichnen sich durch Diversität und Spannung aus, umso interessanter erscheint uns, im Rahmen der Rotterdam Cologne Connection eine Verbindung herzustellen, und die eigene Arbeit hier und die der Anderen dort zu befruchten und anzuregen. Dieser Austausch soll ein nachhaltiger sein und sich gerade nicht in einer einmaligen Aktion erschöpfen.
“Stadtrundgang” ist der Fokus von RCC N°3: Diesmal bezieht sich der Titel nicht auf die Fotografien, sondern auf die Art der Präsentation. Die Aufnahmen der RCC-Fotografen Verena Loewenhaupt, Marion Lüttig, Nina Poppe und Bob van der Vlist sowie der Gastfotografen Jan Adriaans, Marcel de Buck, Denise Collignon, Femke Doove, Stephan Deutz, Marijn de Jong und Lars Kreyßig, sind in der Nähe von Galerien in der Kölner Innenstadt zu finden. Ein Stadtplan mit markierten Punkten weist den Weg zum Stadtrundgang. Wem das Suchen zu mühsam ist, der kann die Arbeiten auch bequem in einer Fotobox erstehen.
Zum dritten Mal findet die Visual Gallery anlässlich der Kölner photokina statt. Sie ist wesentlicher Bestandteil des Kreativzentrums für Imaging-Profis in der Halle 1 des Kölner Messegeländes. Dieses Zentrum vereint erstmalig unter dem Motto „Von Profis für Profis“ neben der Visual Gallery die Bereiche „Meet the Professionals“ sowie „Academy meets photokina“.
Die Visual Gallery bietet auf einer etwa 4.000 Quadratmeter großen Ausstellungsfläche eine hochkarätige Fotoschau mit einzigartigen Werken weltbekannter Fotografen wie Martin Parr oder Bryan Adams und mit preisgekrönten Arbeiten herausragender Nachwuchskünstler. Mit ihren Ausstellungsprojekten wendet sich die Visual Gallery an alle nationalen wie internationalen Berufsfotografen sowie Kreative und Art Buyer aus Verlagen, Werbeagenturen und der Industrie.
Es lebe und leuchte das Panorama! Mit dieser ansprechend gestalteten Tischleuchte lässt man faszinierende Bilder im Wohnzimmer leuchten. Das Panoramamotiv wählt der Käufer selbst, kann sogar eigene Fotografien einarbeiten lassen, und schafft in Kombination mit dem hochwertigen keramischen Lampenfuß ein unverwechselbares Unikat.
Der rundum-Lampenfuß besteht aus matt-weissem Porzellan. Das Panoramamotiv wird in die Innenseite des Schirmes gespannt und ist somit auswechselbar. Der Lampenschirm ist drehbar gelagert und ermöglicht eine Rundum-Sicht mit Erlebnischarakter.
[mygal=lepaul]Der Modeladen STAR 3000 Store auf der Kölner Weidengasse, ehemals Magasin Pop, ruft am 16. September wieder zum Designermarkt im Raketenclub auf. Ab 12 Uhr mittags kommen wieder über 35 Jungdesigner und Künstler zusammen, um ihre Werke zum Verkauf zu präsentieren.
Zu sehen und kaufen gibt’s Mode, Schmuck, Accessoires und Produktdesign. Neues. Wahnsinniges. Wunderbares. Zum anfassen und mitnehmen. Besonders schön und lieb und deshalb sind die Sachen auch bezahlbar.Vorne im Eingangsbereich der Galerie zum Hof wird eine Ausstellung mit Fotografien und Streetart zu sehen sein, darunter auch Handygrafien von Picture Shuttle sowie Modefotografien des Picture-Shuttle-Fotografen le paul.
Die Paradoxxx Streetartistz machen sich zudem ans Werk und jeder, der mag und kann, darf einen Stift in die Hand nehmen und mitgestalten. Außerdem findet der große Frischware-Sommerschlussverkauf statt, Rene Ortiz (Kölncampus) und Daniel Brandt sorgen ab 14 Uhr für die musikalische Verwöhnung und Initiatorin Dijana Zoradana Elfadivo präsentiert ihr Label „subjektiva“.
Auf einen Blick: DESIGNMARKT ALARM, Weidengasse 21, Sa, 16. September, 12- 20 Uhr
Der Druckerei-Seltmann-Werbefotopreis ist ein Wettbewerb für Werbefotografen. Ziel des Wettbewerbs ist es, innovative, kreative, mutige und handwerklich herausragende Werbefotos zu finden, auszuzeichnen und zu veröffentlichen. Also Arbeiten, die der Branche neue Impulse geben. Der Wettbewerb, der einmal im Jahr stattfindet, ist übrigens der erste seiner Art in Deutschland.
Gesucht sind Werbefotos, die so noch nie erschienen sind. Das können Fotos sein, die bei einem professionellen Shooting für einen bestimmten Kunden entstanden sind. Oder Fotos, die ein Fotograf auf eigene Faust gemacht hat. Oder eigens für den Wettbewerb. Oder oder oder.
Mitmachen können professionelle Werbefotografen, Nachwuchsfotografen (bis 30 Jahre) und Studenten. Also jeder, der Werbefotograf ist oder werden möchte.
Von einer hochkarätigen Jury werden die innovativsten unveröffentlichten Werbefotos ausgewählt und prämiert.
Am 5. Oktober startet wieder die Camel Creative Challenge, der bundesweite Kreativwettbewerb für Nachwuchskünstler. Bis zum 15. Dezember sind alle inspirierten Köpfe der Republik dazu aufgerufen, das berühmte Kamel künstlerisch zu entdecken und in neue Kontexte zu setzen. Die Wahl des Materials, der Kunstrichtung oder des Stils ist dabei völlig frei gestellt. Fotos, Skulpturen, Grafiken, Installationen - alles ist erlaubt und gewünscht.
Einzige Bedingung: das Camel-Icon muss vorkommen. Im Vordergrund stehen die Offenheit für neue Sichtweisen und Eindrücke, die Begegnung mit ungewöhnlichen künstlerischen Interpretationen eines Marken-Signets und die eigene Kreativität.
Die eingesandten Werke werden von einer hochkarätigen Fachjury bewertet. Den Siegern winken Geldpreise im Gesamtwert von insgesamt 26.000 Euro. Die Jury ist mit Kunstprofessoren, Galeristen, Kunstjournalisten, Designern und Künstlern besetzt. Der 1. Preis der Fachjury ist mit 10.000 Euro dotiert. Das Siegermotiv wird außerdem als Printanzeige geschaltet.
Zusätzlich ist ein mit 5.000 Euro dotierter Medienpreis ausgelobt. Hier setzt sich die Jury aus Journalisten von Kunst-, Szene-, und Lifestylemedien zusammen.
Die breite Öffentlichkeit kann online vorab ihre Favoriten wählen - und wird dabei alle 14 Tage mit der Verlosung von Digitalkameras und Zeitschriftenabos belohnt. Aus den Top-100 des Publikums wählen Fach- und Medienjury dann die letztendlichen Gewinner der Camel Creative Challenge aus.
Zum Wettbewerb wird exklusiv ein Katalog aufgelegt, der die besten 100 Werke mit kurzer Vorstellung der Künstler enthält und einer breiten Öffentlichkeit vorstellt.
[mygal=GrosseKunstausstellung]Vom 14. September bis zum 29. Oktober 2006 wird zum fünften Male die „Große Kunstausstellung Halle (Saale)“ stattfinden. Hierzu wurden alle professionell Kunstschaffenden des deutschen Sprachraumes eingeladen, 120 Werke von 100 ausgewählten Künstlern und Künstlerinnen sind nun in der Kunsthalle Villa Kobe zu sehen.
Bei der Großen Kunstausstellung Halle geht es um den kulturellen Austausch und andere Sichtweisen in der bildenden Kunst. Mit Hilfe der eingereichten Werke soll ein möglichst großer Querschnitt durch das zeitgenössische bildkünstlerische Schaffen gezeigt werden. Die Ausschreibung ist thematisch frei und offen für alle künstlerischen Medien. Für dieses Jahr hat die Jury aus 373 Einreichungen die teilnehmenden Künstler dieses Jahres ausgewählt. In der Großen Kunstausstellung 2006 werden 120 Werke von 100 Künstlern und Künstlerinnen gezeigt werden.
Die Vernissage ist am Donnerstag, den 14. September, um 19 Uhr. Die Finissage: Sonntag, 29. Oktober, um 16 Uhr. Geöffnet ist die Ausstellung von Donnerstag bis Sonntag von 14 bis 19 Uhr. Der Eintritt beträgt 3 Euro.
Mitglieder der Jury 2006 sind: Rolf Bergmeier (Künstler, Hamburg), Prof. Ludwig Ehrler (Künstler, Vorsitzender des Kulturausschusses der Stadt Halle), Margit Jäschke (Künstlerin, Halle), Prof. Rolf Müller (Burg Giebichenstein Hochschule für Kunst und Design Halle), Stefan Passig (Leipzig), Dagmar Schmidt (Künstlerin, Halle/Langenhagen).
Teilnehmende Künstler (in alphabetischer Reihenfolge): Ameret (Annette Vahle), Hauke Arnold, Anne Rose Bekker, Christine Bergmann, Nora Bibel, Claudia Biehne, Laura Bielau, Anja Bohnhof, Frank Borisch, Astrid Bredereck, Werner Brunner, Carola Czempik, Sascha Donsbach, Juliane Duda, Ingo Dudersted, Isolde Egger, Frank Föckler, Carola Fritzsche, Renate Fukerider, Johannes Gaertner, Katja Gehm, Jeanette Geissler, Sub Gröhn, Peter Grosz, Kerstin Grothe, Lothar Guderian, Hassan Haddad, Knut-Peter Hoffmann, Heike Huismann, Barbara Hein-Dadfar, Donata Hillger, Beate Höing, Andreas Hornbogen, Frank Jacobs, Wonkun Jun, Dae-Kwan Kim, Alexandra Klawitter, Karin Knöpfle, Martin Koroscha, Oliver Krähenbühl, Markus Krug, Jens Küster, Bettina Kuntzsch, Anna-Maria Kursawe, Barbara Koukal, Tina Labuzinski, André Lemmens, Jie Ma, Wolfgang Mages, Sigrid Mathews, Corinna Mayer, Barbara Meier, Marnie Moldenhauer, Anja Molendijk, Nashun Nashunbatu, Babak Nayebi, Sigrid Neuwinger, Maria Nühlen, Ruth Pieper, Sabine Prietzel, Sabine Puschmann-Diegel, Steffen Raupach, Rico Rensmeyer, Pavel Richtr, Jan Rieckhoff, Susanne Ring, Daniela Risch, Sandra Robertz, Steffen Rumpf, Sae Bom Lee, Grit Sauerborn, Jannette Scheidle, Mirja Schellbach, Marianne Schliwinski, Jutta Schmidt, Nadja Schrade, Erik Seidel, René Seifert, Helmut Senf, Anja Sonnenburg, Irene Stader, Ingeborg Steinhage, Evelyn Steinmetz, Nona Tielebier, Christian Triebsch, K M Twinn, Silvio Ukat, Johannes Vetter, Denis Vidinski, Willy Weihreter, Jürgen Weiß, Marei Wenzel, Thomas Werner, Sabine Wild, Tina Winkhaus, Ulrich Winter, Nicolas Wollnik, Birgit Zinth, Katrin Zickler, C. F. Zwingenberg
Die sensationelle Wiedergeburt: Vor wenigen Wochen wurde die Produktion der legendären Lomo LCA wieder aufgenommen. Die Linse kommt wie eh und je aus den geheimen Labors der Lomo PLC in St. Petersburg/Russland und das Gehäuse produziert Phenix, die beste und traditionsreichste Analogkamera-Fabrik in China.
Die nigel-nagelneue kleine originale Lomo LCA+ (ab sofort mit dem Plus!) – zu 99 Prozent im klassischen Design, aber mit einigen neuen, sensationellen Zusatzfeatures – wird auf der Photokina 2006 der Öffentlichkeit vorgestellt. Mit diesem Neustart soll die Zukunft der Lomo Kameras wie auch die Zukunft der Lomographie als fotokünstlerische Ausdrucksform gesichert werden. Erhältlich ist das neue alte Modell für 250 Euro.
Toller Service während der Messe: „The Lomo LCA & Horizon Camera Repair & Customize Workshop“ – Einfach Lomo LCA oder Horizon Kamera auf die Photokina mitbringen (tot oder lebendig). Ein russischer Spezialist repariert/modifiziert/styled/tuned sie nach individuellen Wünschen (Lomo bringt tonnenweise verschiedene Leder-Sorten, kleine, große und verschiedenfarbige Ersatzteile sowie viel kleines russisches und chinesisches Firlefanz auf die Photokina mit!). Außerdem beantwortet der russische Kamera-Mechaniker bei dieser Gelegenheit auch gerne knifflige technische Fragen zur Lomo LCA bzw. Horizon Kamera.