Monatsarchiv für Oktober, 2006
[mygal=MdF]Im November 2006 findet in Berlin zum zweiten Mal der Monat der Fotografie (MdF) statt. Ursprünglich 1980 als „Mois de la Photo“ von der Berliner Partnerstadt Paris ins Leben gerufen, wird er seit 2004 alle zwei Jahre in mehreren europäischen Metropolen gefeiert. Der Monat der Fotografie bietet der internationalen Fotoszene und einem immer größer werdenden Publikum zahlreiche Ausstellungen zur historischen wie zeitgenössischen Fotografie, eine Plattform für Gespräche sowie vielfältige begleitende Veranstaltungen.
Involviert sind alle Sparten der Fotografie von künstlerischen und dokumentarischen Positionen bis hin zu ethnologischen Aufnahmen und Ergebnissen aus dem Bereich des Fotojournalismus. Beteiligt sind öffentliche und private Sammlungen, Galerien, Archive, Kulturinstitute sowie Initiativen und Kooperationen, die übergreifend historische oder zeitgenössische internationale Fotografie präsentieren. 2004 wurde der „Europäische Monat der Fotografie“ ausgehend von Paris auf Wien und Berlin ausgedehnt, wobei zwischen den drei beteiligten Städten ein wechselseitiger Austausch von Ausstellungen organisiert wurde. In diesem Jahr erweitert sich das Festival um die europäischen Hauptstädte Bratislava, Luxemburg, Moskau und Rom. Damit wird erstmals eine tatsächlich europaweite Ausdehnung der Aktivitäten erreicht, die nunmehr von „alten“ und „neuen“ EU-Ländern und assoziierten Teilnahme-Städten getragen werden. Im Rahmen eines Kulturaustausches gehen Institutionen aus allen beteiligten Ländern ein experimentelles „joint venture“ ein und zeigen in Paris, Wien, Berlin, Bratislava, Luxemburg, Moskau und Rom zeitgenössische europäische Fotografie von Fotografen der 7 Teilnehmerstaaten.
Die große Überblicksschau Mutations I zur aktuellen Fotografie im Martin Gropius Bau ist der Berliner Schauplatz dieses Experiments im Rahmen des diesjährigen „Monats der Fotografie“ in Berlin. 2008 soll das Projekt mit Mutations II weitergeführt werden. Die Berlinische Galerie, die Stiftung Stadtmuseum Berlin, das Landesarchiv Berlin, das Deutsche Historische Museum und die Kunstbibliothek Berlin zusammen mit dem Museum für Fotografie SMB nehmen ebenso am „Monat der Fotografie“ im November 2006 teil wie Dutzende weitere Institutionen. Exemplarisch genannt seien: Neuer Berliner Kunstverein (NBK), Willy-Brandt-Haus, Tschechisches Zentrum, Galerie Kicken, Galerie Seitz & Partner u.v.m. Darüber hinaus wird der MD Berlin auch die Initiative für das Projekt Berliner Foto-Archive fortführen. Einen Monat lang bieten weit mehr als 100 Fotoausstellungen und Veranstaltungen ein facettenreiches Programm in ganz Berlin. Zeitgleich wird im November 2006 in Paris zum ersten Mal der von der Firma Alcatel gestiftete Preis „Prix Alcatel“ für junge europäische Fotografie verliehen, der 2008 dann in Berlin überreicht werden wird. Durch die gezielte Steuerung aller geplanten Aktivitäten wird es 2006 und 2008 möglich sein, den Rang, den die Fotostadt Berlin europaweit zu Recht beanspruchen kann, erstmals in vollem Umfang zur Geltung zu bringen.
Weitere Infos unter http://www.mdf-berlin.de
31. Oktober 2006
Wer als Alternative zu wenig aufregenden Diashows mal in 3D durch seine Bilder blättern möchte, wird sich über Photosynth freuen. Mit diesem Programm ist es möglich eine Reihe von Bildern eines Objekts oder Platzes zu analysieren und als dreidimensionalen Raum darstellen zu lassen. So wird es möglich, durch digitale Szenerien zu wandern und sich die Objekte und Orte aus verschiedenen Winkeln anzuschauen oder einzelne Stellen anzuzoomen.
So wird’s gemacht: Erstmal ist nur ein Stapel von digitalen Bildern notwendig, die eine Mixtur sind von Motiven aus verschiedenen Kameras, oder solchen, die unter verschiedenen Bedingungen, an unterschiedlichen Tagen, Zeiten, mit diversen Auflösungen und so weiter entstanden sein können.
Jeder Punkt stellt eine extrahierte Eigenschaft dar. Jedes Foto wird durch Algorithmen verarbeitet, um die unterschiedlichen Eigenschaften, beispielsweise die Ecken eines Fensterrahmens oder eines Türgriffs, zu extrahieren. Dann werden die Fotos, deren Eigenschaften zusammenpassen, miteinander verbunden. So ist das Photosynth-3D-Modell eine Ansammlung aus Punkten, die zeigen, wo jene Eigenschaften im Raum sind.
Derzeit steckt Photosynth noch in der Entwicklung. Erste Einblicke und ein visuelles Verständnis für die einzelnen Funtkionen gibt’s unter http://labs.live.com/photosynth/whatis/
30. Oktober 2006
Neue Formate braucht das Land! Endlich ist die East-West-Show „Kimuchi“ online. Während das deutsche Fernsehen ausschließlich Kaugummi für die Augen präsentiert, wächst eine neue Bewegung aus Allroundtalenten im Web heran. Die Zeit für unangepasstes und gewitztes Internet TV ist gekommen. „Ehrensenf“ ist nur ein Beispiel, denn immer mehr Kreative toben sich frei von Programmdirektiven und Sponsoren online aus. Da fällt auch schonmal eine Perle ab… – siehe „Kimuchi“, die weltweit erste East-West-Show! Die neue Comedy-Sendung konnte so wohl nur in den autonomen Zonen des Internets entstehen, wo sie sich gerade zum Liebling der Communities entwickelt.
Hinter „Kimuchi“ steckt kein Unbekannter: Federführend für das Projekt ist Ill-Young Kim. Erfahrungen mit innovativen Sendeformaten konnte der koreanisch-stämmige Kölner als Moderator in den goldenen Tagen von Viva Zwei sammeln. Anschließend arbeitete er als Schauspieler mit Starregisseuren wie Sönke Wortmann und Newcomern wie Mathias Keilich fürs Kino zusammen und wirkte im „Tatort“ sowie im Kleinen Fernsehspiel des ZDF mit.
Nun hat Ill-Young Kim die Verheißungen des Web 2.0 beim Wort genommen und in Zusammenarbeit mit Picture Shuttle „Kimuchi“ ins Leben gerufen: die Sendung, die er selbst gerne sehen möchte.
Benannt nach dem koreanischen Nationalgericht ist „Kimuchi“ eine scharfe Mischung aus Bruce-Lee-Klassikern und der „Dave Chappelle Show“; eine absurde Karaoke-Session zwischen Yakuza-Showdown und Anti-Rassismus-Sitcom; Überlebenstipps für japanophile Neue-Mitte-Hipster stehen hier dem alltäglichen Scheitern des urbanen Bohemisten gegenüber. Spätere Generationen von Kultur- und Migrationsiwssenschaftlern werden sich fragen: War das ein fieses Klischee oder schon die gelbe Revolution?
Dabei hat das „Kimuchi“-Team absichtlich auf Wackelbilder à la YouTube verzichtet. Statt LoFi-Ästhetik gibt es Luxus für die Augen. Wenn’s mal holprig wird, dann nur absichtlich, wie bei den Moderationen, die ausschließlich aus Outtakes bestehen…
„Kimuchi – die East-West-Show“ – eine Delikatesse des Internet TV. Abgrundtief deftig und scharf gewitzt. Ab jetzt auf Sendung: http://www.kimuchi-tv.com
26. Oktober 2006
In Kalkuttas Rotlichtviertel versucht eine Gruppe von Kindern, sich durchzuschlagen. Sie alle wachsen in den Bordellen ihrer Mütter auf, in denen ein brutaler Alltag herrscht. Das Leben der Kinder ändert sich an dem Tag, an dem die New Yorker Fotografin Zana Briski auftaucht und damit beginnt, ihnen das Fotografieren beizubringen. „Im Bordell geboren“ von Zana Briski und Ross Kauffman erzählt die Geschichte von zwölf Kindern, die lernen, an sich zu glauben und bereit sind, für eine bessere Zukunft ihrbisheriges Leben hinter sich zu lassen.
Zana Briski ist vor Ort, um als Fotografin den Alltag der Prostituierten zu dokumentieren. In den Bordellen knüpft sie schnell Kontakt zu den Kindern und verbringt viel Zeit mit ihnen. Briski schenkt ihnen einfache Kleinbildkameras und entschließt sich, einer Gruppe von zwölf Kindern Fotografieunterricht zu geben. Die ersten Bilder zeigen nicht nur das große Talent der Kinder. Das Fotografieren scheint etwas in ihnen zu wecken: Sie fangen an, sich und ihre Umgebung mit Hilfe der Kameras neu zu entdecken. Diese Erfahrung setzt einen Prozess in Gang, der Licht und Hoffnung in das Leben der Kinder bringt. Während die Kinder das Fotografieren lernen, kommen sie mit dem Leben außerhalb des Rotlichtviertels in Berührung. Sie machen Bilder von Straßenszenen, Tieren im Zoo und sie fotografieren sich gegenseitig am Strand.
Fasziniert vom Talent ihrer jungen Schützlinge beginnt Briski, sich um deren Zukunft zu ümmern. Sie fasst einen Entschluss und stellt sich der Aufgabe, die Kinder aus denBordellen herauszuholen. Viele der Kinder gehen nicht regelmäßig zur Schule. Auf staatliche Unterstützung brauchen sie erst gar nicht zu hoffen. Internate zu finden, dieKinder von Prostituierten aufnehmen, scheint ein aussichtsloser Kampf zu sein. Doch Briski nimmt ihn auf: Sie schlägt sich mit Indiens übermächtigter Bürokratie herum, geht auf die Suche nach Geburtsurkunden, Lebensmittelkarten und anderen schier unauffindbaren Dokumenten. Am Ende fehlt schließlich noch ein Aidstest der Kinder.Aber auch den kann Briski organisieren. In der Zwischenzeit arrangiert sie eine ersteAusstellung mit Fotografien der Kinder, zunächst in New York, später auch in Kalkutta. Die Freude und der Stolz der Kinder über die Resonanz ihrer eigenen Arbeit ist eineder wohl rührendsten und beeindruckendsten Szenen von „Im Bordell geboren“.
2005 erhielt „Im Bordell geboren“ den Oscar für den „Besten Dokumentarfilm“. Bei 3sat ist der Dokumentarfilm am 1. November um 23.30 Uhr im Rahmen des Thementags „Indien entdecken“ zu sehen.
Weitere Infos unter http://www.3sat.de/ oder http://www.kids-with-cameras.org
24. Oktober 2006
Die Designgroup OS2 alias Oliver Schübbe und Oliver Schreve lässt Fotografien im Wohnzimmer leuchten: Mit ihrer Wandlampe „Lightbox“ liefern die beiden diplomierten Innenarchitekten ein helles Designstück, das jede Wand individuell bereichert.
Neben vorgegebenen Bildern kann die Lampe mit Nussbaumfurnier nämlich auch mit eigenen Fotografien bestückt werden. Die müssen lediglich dem Format 135 x 20 Zentimetern entsprechen und auf Pet Folie aufgezogen sein.
Weitere Infos unter http://www.os2-designgroup.de/
24. Oktober 2006
[mygal=FotoChina]ZEPHYR – Raum für Fotografie – und Reiss-Engelhorn-Museen präsentieren bis zum 7. Januar 2007 die Ausstellung "FotoChina" und ehren damit die Gewinner der BASF-Creative Photography Competition in China. Damit ist die Ausstellung europaweit erstmals in Mannheim zu sehen.
Die Ausstellung "FotoChina" präsentiert die Preisträger eines Chinaweiten Fotowettbewerbes, der 2005 anlässlich des 120-jährigens Engagements der BASF in China durchgeführt wurde. Eine exquisite Fachjury wählte die Sieger aus, in Mannheim werden die Preisträger erstmals außerhalb Chinas gezeigt.
Fremde Ästhetik und aktuelle Bildsprache schaffen ein überraschendes Resultat: 120 junge chinesische Fotografen reflektieren in ihren Arbeiten rasante Veränderungen und formulieren spannende Einblicke in zentrale Themen und Entwicklungslinien der zeitgenössischen chinesischen Fotografie.
Weitere Infos unter http://www.fotochina.de/
24. Oktober 2006

Vom 8. November bis 3. Dezember 2006 zeigen Siegener Fotografie-Studenten die Gruppenpräsentation "Brauhausfotografie". Dabei handelt es sich um eine studentisch organisierte Ausstellung des Faches Kunst, die in diesem Jahr ihr 15-jähriges Jubiläum feiert.
Die Ausstellung findet in den Räumlichkeiten des Ateliergebäudes "Brauhaus" statt und zeigt die vielfältigen Facetten des Mediums Fotografie. Die Arbeiten sind das Ergebnis intensiver künstlerischer Auseinandersetzung und bieten so eine spannende Auswahl aktueller Positionen, die durch Studierende, Dozenten und die Gastkünstlerin dieses Jahres, Yun Lee, repräsentiert werden.
Unter den Studierenden hat die Brauhausfotografie zudem den Charakter einer Tauschaktion. Wenige der Mappen mit den ausgestellten Arbeiten können auch von Außenstehenden erworben werden.Im Rahmen des Ausstellungsjubiläums werden zudem noch weitere Veranstaltungen angeboten. Am 18. November von 11 bis 18 Uhr finden mehrere Vorträge statt, unter anderem von Stefanie Grebe, Jan Ketz, Ricarda Roggan, Uli Aigner, Bernhard Prinz und Martin Liebscher im Museum für Gegenwartskunst Siegen. Eine Woche darauf, am 23. November ab 14 Uhr, gibt es einen Brauhaus-Talk mit Oliver Sieber und Katja Stuke. Daneben organisieren die Studierenden mehrere Weiterbildungsangebote für Fotografie-Interessierte.
Altes Brauhaus, Zum Wildgehege 25, 57076 Siegen, Tel. 0271/7404461
Eröffnung: 8. November 2006, 19 Uhr, Mi/Fr: 14-18 Uhr, Sa/So: 10-18 Uhr
Weitere Infos unter www.kunst.uni-siegen.de
24. Oktober 2006
Die Rückblende ist der jährlich vergebene und höchstdotierte gemeinsame Preis für die besten Fotos und Karikaturen zum politischen und gesellschaftlichen Leben in Deutschland im vorangegangenen Jahr. Veranstalter sind die Landesvertretung Rheinland-Pfalz und für den Bereich Karikaturen der Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger e.V. (BDZV) - sie schreiben den Wettbewerb aus.
Partner sind die Bundespressekonferenz e.V., Der Spiegel, Leica Camera AG und Fotofinder.net. Preisstifter sind Pelikan, Hewlett-Packard, Schneider-Kreuznach und Monochrom. Berater und stimmberechtigte Jurymitglieder gehören der Deutschen Gesellschaft für Photographie und Freelens e.V. an. Ausstellungspartner sind das Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland in Bonn, die Vertretung des Landes Rheinland-Pfalz in Brüssel, der Südwestrundfunk in Mainz, das Zeitgeschichtliche Forum Leipzig und das Kurfürstliche Palais in Trier.
Teilnehmen können Berufsfotografen und Karikaturisten.
Die Karikaturisten müssen in der der politischen Tages-, Wochen- und Sonntagspresse (keine Magazine oder Zeitschriften) veröffentlicht haben. Alle eingereichten Arbeiten müssen aus dem Jahr 2006 stammen. Die Teilnahme ist kostenlos.
Bewerbungsschluss ist Mittwoch, 6. Dezember 2006 um 12 Uhr.
Weitere Infos und Bewerbungen unter http://www.rueckblende.rlp.de
23. Oktober 2006
[mygal=ErwinWurm]Der in Wien lebende Künstler Erwin Wurm wird im Aachener Ludwig Forum für Internationale Kunst mit einer umfangreichen Ausstellung präsentiert, die das quer durch alle Medien und Bezugssysteme verlaufende Werk der zurückliegenden fünfzehn Jahre vorstellt. Zweifellos ist der Künstler einem größeren Publikum vor allem durch die "one minute sculptures" bekannt geworden, jene fotografisch fixierten Situationen, in denen sich verschiedene Protagonisten für einen kurzen, aber entscheidenden Moment skulpturalen Handlungen aussetzen.
Akrobatische Posen und skurriler Humor, lapidare Utensilien und alltägliche Schauplätze bestimmen diese vom Künstler präzise vorgegebenen Inszenierungen, deren Ausführung aber prinzipiell jeder Betrachter an jedem beliebigen Ort vornehmen kann. Durch diesen im umfassenden Sinne populären Ansatz gelingt Erwin Wurm eine zeitgemäße Ausweitung seines künstlerischen Denkens und Handelns auch auf Bereiche wie Mode, Werbung und Konsum einerseits und Philosophie, Politik und Kunstbetrieb andererseits. Die Ausstellung präsentiert die ineinander verschränkten Aspekte dieses vielschichtigen Œuvres in sieben thematischen Räumen und ermuntert das Publikum ausdrücklich, den gezeichneten und geschriebenen Handlungsanweisungen Folge zu leisten.
Zur Ausstellung ist ein zugehöriger Katalog im Hatje-Cantz-Verlag erschienen mit 272 Seiten und etwa 500 farbigen Abbildungen, um 40 Euro. Eine Collector’s Edition ist ebenfalls geplant. Weitere Infos dazu unter http://www.hatjecantz.de.
Veranstaltungen während der Ausstellung:
Mittwoch 22. November 2006, 20.00 Uhr: Künstlergespräch mit Erwin Wurm, Moderation: Harald Kunde. Öffentliche Veranstaltung des Vereins der Freunde des Ludwig Forums.
Die Ausstellung wird im Anschluss an Aachen in jeweils abgewandelter Form im Museum Moderner Kunst Stiftung Ludwig Wien, in den Deichtorhallen Hamburg sowie im Kunstmuseum St.Gallen gezeigt.
Weitere Infos unter http://www.ludwigforum.de
18. Oktober 2006

Neben den bestehenden Editionsgalerien in Düsseldorf, Hamburg, München, Berlin und Stuttgart eröffnet LUMAS in Kürze zwei weitere Filialen in Frankfurt und Köln.
Zur Eröffnung in Frankfurt lädt LUMAS am 27. Oktober 2006 zur Vernissage der Gruppenausstellung STAGED mit anschließendem Empfang in die neuen Galerieräume ein. Die Ausstellung zeigt inszenierte Portraits verschiedener internationaler Künstler, darunter Arbeiten der Schweizer Künstler Annelies Strba und Comenius Roethlisberger.
Im Rahmen der Kunstmessen Art Cologne und Art Fair lädt LUMAS am 3. November 2006 zur Vernissage der Gruppenausstellung HORIZONTE mit anschließendem Empfang in die neuen Galerieräume in Köln ein. HORIZONTE zeigt die Vielseitigkeit der zeitgenössischen Landschaftsfotografie, unter anderem mit neuen Arbeiten der Berliner Künstler Manfred Paul und Anne Heinlein, Absolventin der HGB Leipzig.
LUMAS Frankfurt
Kaiserstraße 13 . 60311 Frankfurt am Main . Tel: +49(0)69-90028540
Montag - Samstag 10 - 20 Uhr . Sonntag 13 - 18 Uhr
Eröffnung am 27. Oktober 2006
LUMAS Köln
Mittelstraße 15 . 50672 Köln . Tel: +49(0)221-3106871
Montag - Samstag 10 - 20 Uhr . Sonntag 13 - 18 Uhr
Eröffnung am 03. November 2006
Weitere Infos unter http://www.lumas.de
18. Oktober 2006
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