Cindy Sherman Retrospektive
13.Juli 2007
Die amerikanische Künstlerin Cindy Sherman, die 1954 in New York geboren wurde, ist eine der führenden Repräsentantinnen der inszenierten Fotographie. Sie studierte an der New Yorker State University Malerei, bevor sie zur Fotografie wechselte. Mit Robert Longo und Charles Clough gründete sie die unabhängige Kunstgallerie Hallwalls. Sie lebt und arbeitet in New York.
Cindy Sherman steht für einen radikal neuen Weg der Definition zeitgenössischer Fotografie. In ihren Werken benutzt sie ihren Körper als Träger für das Verursachen aller Art von Rollen und Inszenierungen von Maskeraden.Ihre Arbeiten spielen mit Sozialstereotypen und Klischees, wirken dabei grotesk und manchmal brutal.
Vom Juni 15. bis 17. September 2007 zeigt der Martin-Gropius-Bau in Berlin Arbeiten der Künstlerin, die zwischen 1975 und 2005 produziert wurden.
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