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Bücher über Bangkok gibt es zu genüge. Die meisten versuchen dem Betrachter die Stadt mit lächelnden Thais, viel Sonnenschein, den üblichen Sehenswürdigkeiten und einer ordentlichen Schicht Zuckergus schmackhaft zu machen. Der kleine Verlag Rupa Publishing aus München hat nun ebenfalls ein Buch über die Stadt der Engel veröffentlicht, das dennoch oder gerade deshalb große Beachtung verdient. Denn unter dem schlichten Titel Bangkok präsentiert der Fotograf Peter Nitsch sehr einfühlsame Bilder. Vorsichtig und sensiblel näherte er sich der Metropole, die anzieht und zugleich abstößt.
Die Mischung verschiedener fotografischer Stile mit Farb- und Schwarzweiß-Fotografien, abendlichen Langzeitbelichtungen, Menschen in ihren Wohn- und Arbeitsräumen, mal düster und mal freundlich, wirken zu Beginn verwirrend. Doch gerade damit unterstreicht Nitsch das gespaltene Verhältnis, das viele Westler zu Bangkok haben: Jenseits von Reisekatalog- und Folklore-Kitsch gibt es vieles zu entdecken. Das Buch will den Charme der Stadt zeigen, ohne auf die bekannten Sehenswürdigkeiten zurück greifen zu müssen. Es spielt mit dem Wechsel zwischen Chaos und Ruhe, dokumentiert Hektik und Gelassenheit, erzählt von Tradition und Moderne. Seine große Stärke liegt darin, dass es nicht das zeigt, was sowieso schon alle zeigen: Das plakativ Exotische.
Bangkok von Peter Nitsch, Rupa Publishing, 132 Seiten, Deutsch + Englisch, gebundene Ausgabe, 35,90 Euro, ISBN-13: 978-3980943079
www.rupapublishing.com
30. November 2007
Fotografinnen und Fotografen aus aller Welt setzen individuelle wie gesellschaftliche Lebensträume ins Bild, greifen aber auch Traumata auf und machen mögliche Verbundstellen zwischen beiden sichtbar.
Sabine Felber inszeniert in „Stadt Träume“ den Zufall der flüchtigen Begegnungen in Großstädten. Misha Gordin thematisiert in „Crowd“ das Trauma der aufgezwungenen Uniformität. Paula Luttringer enthüllt in „El Lamento de los Muros – Das Klagen der Mauern“ den Schrecken, der Orten von Gewalt und Folter eingeschrieben ist. Alex Webb dokumentiert in „New York, September 11“ den Tag der Terroranschläge.
Sebastian Hesse zeigt in „Jenseits der Sterne“, wie weit Traum und Wirklichkeit auseinanderklaffen können. Gisèle Wulfsohn setzt sich in „Miss HIV Stigma Free“ mit der Ausgrenzung HIV-Positiver in Afrika auseinander. Jonas Bendiksen konfrontiert uns in „Spaceship Junkyard“ mit dem Fluch, der mit dem Menschheitstraum von der Eroberung des Universums einhergeht. Sara Terry eröffnet uns in „Aftermath: Bosnias Long Road to Peace“ einen Einblick in den langwierigen Heilungsprozess nach dem Krieg. Jan von Holleben entführt uns in „Der Traum vom Fliegen“ in Welten, wo die Fantasie Menschen Flügel verleiht.
Eine allgemeine Einführung ist dem Bildteil vorangestellt; verschiedene Autorinnen und Autoren erläutern jede Serie. Komplettiert wird der Band durch ein Statement des Fotografen Thomas Ruff, Beispiele unserer täglichen Arbeit, sowie die erschütternde Jahresbilanz 2006.
ISBN 978-3-937683-12-6100 S., 80 Abb., 4-farbig und schwarzweiß,Din A4, Broschur 12 € incl. Versand http://www.reporter-ohne-grenzen.de/publikationen/fotobaende/07-traum-und-trauma.html
24. November 2007
Tiefrote Ampeln leuchten leere Straßen hinab, graue Betonquader geben Rätsel um ihre Bestimmung auf, die Café Tango Bar lockt in der Einsamkeit. Eine von Menschenhand geschaffene Dingwelt offenbart ihr Eigen leben in den Farben der Nacht, in sattem Rasengrün, leuchtendem Tiefblau, silbrigem Mondweiß, warmem Laternengelb. Dieter Grubes großformatige Fotografien entführen in eine unwirklich anmutende Stadtlandschaft, aus der sich ihre Schöpfer zurückgezogen haben. Wenn auch seit den 30er Jahren komplette Straßenzüge ihr Gesicht verändert haben, die geheimnisvolle Wirkung gedämpft beleuchteter, menschenleerer Städte auf den Betrachter bleibt ungebrochen.Er hat diese unwirklich anmutende Stadtlandschaft fotografisch festgehalten und entführt im Bildband Berlin im Licht der Nacht - Berlin by Night in die beruhigende Stille und Einsamkeit der nächtlichen Metropole.
Begleitet werden die Fotografien durch ausgewählte Textpassagen, errzählt Franz Hessel, der unter Weinzwang geriet, Walther Kiaulehn, der um die Sehnsucht des Bummelanten nach künstlichem Licht weiß, Francoise Cactus, die kurz vor dem Untergang der Welt ihre Haare blau färbte, Funny van Dannen, der zwei klitzekleinen Nilpferden lauschte, und andere.Die Texte sind - soweit möglich - in deutscher als auch englischer Sprache wiedergegeben.
Hardcover, Fadenheftung, 20,0 x 29,0 cm, 112 Seiten,
ca. 80 farbige Fotografien, ISBN: 978-3-86601-291-2
Preis: 24,00 €
zu erwerben bei http://www.parthasverlag.de
28. September 2007
"wir haben verlernt, die Augen auf etwas ruhen zu lassen. Deshalb
erkennen wir so wenig.“ Diesen Ausspruch Jean Gionos hat sich der Fotograf und auf La Gomera praktiziernde Arzt Oliver Weber zum Leitsatz seiner Fotoarbeiten gemacht. Oliver Weber hat - exklusiv für dieses Buch - eine Sammlung seiner Lieblingsbilder zusammengestellt, die den Kern seines Schaffens in den Jahren 2004 bis 2007 bilden. Mit einem Vorwort von Dietmar Bührer, Herausgeber Magazin für Fotografie „brennpunkt“.
Straßenfotografie, Reportage und Portrait - das sind die Sujets des Fotografen Oliver Weber. Im Mittelpunkt seiner Fotoarbeiten steht der Mensch. Waren es zunächst die Format füllenden Portraits, die den Betrachter immer noch in den Bann ziehen, so versucht sich Weber nun auf neuen Wegen: durch Einbeziehung des Umfeldes der Portraitierten. Und das mit Erfolg. Weber begreift seine Bilder als Prozesse, die von einer vertrauensvollen Begegnung ausgehen und versuchen hinter Masken und Fassaden zu schauen. Dazu bedient sich der Fotograf der Stilelemente Konfrontation, Kommunikation und Spontaneität. So entstehen kraftvolle Bilder mit feinsinniger Grafik, die den Menschen in einer höchst aussagekräftigen Situation wiedergeben. Mit unverwechselbarem Blick fängt er Details, Stimmungen und Situationen seiner Umwelt ein, lässt einen verweilen und sich fragen, wer ist der Mensch hinter der Kamera. Seine Fotografien haben Zeit, ebenso wie die Menschen, die der Fotograf in ihrem Umfeld abbildet. Der Autodidakt folgt mit seinen Bildern den Regeln der klassischen Portraitfotografie. Selbst unter Einbeziehung des Umfeldes sollen wenige Elemente genügen, nichts Störendes soll von seinen Fotografien ablenken. Fotografien, die bestechen durch Klarheit, Brillanz und Schärfe. Sie erzählen eine Geschichte. Und das rührt an.
Homepage von Oliver Weber: http://www.olicito.de
Gebunden (Hardcover), 140 Seiten,
23 cm x 34 cm,
deutsch/ englisch,
Print: Lochmann grafische Produktion, Berlin,
Preis: 29,75 Euro inkl. MwSt (19%),
ISBN 978-90-78202-17-2 NUR 653,
Erscheinungstermin September 2007
Zusatzinfo:
diese Publikation erscheint gleichzeitig als offizieller Katalog zur
Ausstellung: Humans - Photography by Oliver Weber, 8. September 2007 -
28. Oktober 2007,
Galerie FOTO 21 / 7126 BG Bredevoort, Niederlande
http://www.foto21bredevoort.nl
28. Juni 2007


Bettina Rheims hat ihren neuesten Bildband Heroinen gewidmet. Sie stellt die faszinierenden weiblichen Gestalten aus der römischen und griechischen Mythologie auf provokante Weise in einen modernen Kontext und schafft ein äußerst fragiles und zugleich kraftvolles Frauenbild. Bettina Rheims Heldinnen sind verletzlich, angreifbar und verwundbar. Sie zeigen Haut – geschundene, behandelte und gelebte Haut, die ungeschützt dem Auge des Betrachters ausgeliefert ist.
Unebenheiten werden nicht überdeckt, sondern betont und hervorgehoben. Make-up wird einzig zur Verstärkung bestimmter Merkmale eingesetzt. Narben, Muttermale oder Schürfwunden werden zum entscheidenden Symbol für das, was Identität stiftet und Individualitätschafft.
Film und Werbung bekannt (z.B. Milla Jovovich oder Laetitia Casta), dieIhre Modelle präsentieren sich nahezu hüllenlos. Die Kleider, die lediglich ein Mindestmaß an Schutz bieten, wirken abgetragen und zerknittert, auch wenn die Textur – Tüll, Schleier, Satin, Spitze, Perlen oder Pailletten – auf Haute Couture schließen lässt. Die edlen, teilweise zerrissenen Stoffe werden provisorisch zusammengehalten, mal mit Klebestreifen, mal mit Schnüren oder einfach mit dem, was das Material hergibt. Rheims dekonstruiert die gängige Vorstellung von Schönheit und macht die Wunden sichtbar. Besonders deutlich wird dieser Vorgang dadurch, dass sie sich aus dem Repertoire der Modewelt bedient, die meisten Protagonistinnen sind aus Film und Werbung bekannt (z.B. Milla Jovovich oder Laetitia Casta), die Accessoires stammen von dem Pariser Modedesigner Jean Colonna.
Zweites, zentrales Element ist ein aus Pappmaché modellierter Stein. Er dient alsPodest oder Sockel, an den sich die Frauen anschmiegen, an dem sie sich festhalten. Die Fotografin spielt damit, wie sie sagt, auf das traditionelle Melancholia-Motiv an, das eine einsame Frau auf einem Felsen sitzend zeigt. Um die Fragilität der Portraitierten zu unterstreichen, taucht Rheims die Szenerie in künstliches, kaltes Studiolicht, wie man es von Künstlerateliers im 19. Jahrhundert kennt.
Dennoch wirken die Frauen – und das ist wohl das Entscheidende – gerade in ihrer Verletzlichkeit stark und selbstbewusst, strahlen eine Faszination aus, der sich der Betrachter kaum entziehen kann. Das Vorwort zum Buch stammt aus der Feder der französischen Journalistin undSchriftstellerin Caterine Millet, die mit ihrem skandalträchtigen Buch „Das sexuelle Leben der Catherine M.“ international bekannt wurde.
Bettina Rheims: Héroines, mit einem Essay von Catherine Millet, 134 Seiten, 53 Farbtafeln, Ladenpreis: 49,80 Euro.
Weitere Infos unter http://www.schirmer-mosel.com
24. April 2007
[mygal=DirtOllies]Ein "Ollie" ist der Trick, auf einem Skateboard zu springen, ohne die Hände zu benutzen. Ein "Dirt Ollie" ist der Versuch diesen Trick auf den rissigen und staubigen Straßen Ulaanbataars hinzubekommen. Der gleichnamige Fotoband "Dirt Ollies" dokumentiert die Mongolei-Reise von 17 Skateboard-Begeisterten aus acht verschiedenen Ländern.
Begeistert reist die Gruppe von 11 professionellen Skateboardern, begleitet von Fotografen und Dokumentarfilmern in die Mongolei. Der kurze Schock über den Abriss ihres Zieles, eines phantastischen Skateboardparks mitten in Ulaanbataar währte nur kurz.
Neue Rampen wurden gebaut, eine Show vorbereitet, die Stadt und ihre Umgebung mit dem Brett unter den Füßen erkundet. Die Fotografien zeigen ein sensibles Abbild dessen, was durch die Liebe zur Stadt, ihren architektonischen Nischen, ihren Bewohnern und ihrer Geschwindigkeit in den Fotografen ausgebildet wurde. Ein Buch über die Mongolei, Kultur-Subkultur und die Architektur, des Skateboarders Untergrund.
Dem Buch liegt die DVD "Mongolian Tyres" bei. Gezeigt wird ein großartiger auf der Reise entstandener Film über die Mongolei aus dem Blickwinkel des Skateboarders. Es erscheint eine auf 35 Exemplare limitierte Vorzugsausgabe, die auf Nachfrage beim Verlag für Bildschöne Bücher erhältlich ist.
"Dirt Ollies", 208 Seiten, 280 x 225 mm, Hardcover, Text in deutsch, englisch, französisch, spanisch.
Weitere Infos und Bestellung unter http://www.25books.com/25_books_detail.php?book=1202
24. April 2007
[mygal=WilliamEggleston]William Egglestons neue Monografie zeigt Bilder, die er während der frühen siebziger Jahre im Format 5 x 7 aufgenommen hat. Während das Buch zum einen Motive einschließt, die man von Eggleston kennt –Straßenszenen und parkende Autos in amerikanisch-urbaner Landschaft oder Porträts der Merkwürdigen – bietet das Buch zum anderen auch nie zuvor erschienene Fotografien, die Eggleston in seinen favorisierten Nachtklubs in Memphis aufgenommen hat.
Die Portraitierten, meist schwer angetrunkenen oder bekifft, hatten nur wenige Sekunden, sich in Szene zu setzen, wenn sie der nicht zu übersehenden Großformatkamera und dem beweglichen Röhrenblitz gegenüberstanden. Die Portraits sind lässig und spontan aber gleichzeitig auch hartnäckig und steif; zeugen von einsamen Nächten, Drogenrausch, Trauer und Glück.
Erschienen ist der Bildband bei Twin Palms 2006 im Format 27,5 x 36,5 cm und kostet 65 Euro.
Weitere Infos unter http://www.schaden.com
12. April 2007
Die Ausstellung des M:AI - Museum für Architektur und Ingenieurkunst des Landes Nordrhein Westfalen im NRW-Forum Kultur und Wirtschaft in Düsseldorf hat das Ziel, neue Blicke auf Architektur, Stadt und Landschaft durch international renommierte Fotografen werfen zu lassen. Spectacular City: Photographing the Future versammelt vom 27. Januar bis zum 6. Mai eine Auswahl der besten Arbeiten zu diesem Thema und gibt einen Überblick über diese neue Sicht auf Architektur.
Die Becher-Schule, vertreten durch Andreas Gursky, Thomas Struth und Thomas Ruff, bildet den Auftakt, Arbeiten von Fotografen wie Hiroshi Sugimoto, Olivo Barbieri und Thomas Demand erweitern das Spektrum und leiten über zu einer jungen Generation von Fotografen, wie Frank van der Salm, Armin Linke und Miklos Gaál. Allen gemein ist die Faszination für bauliche Aspekte, die sie in neuen Städten oder Gebäuden, aber auch in den in Vergessenheit geratenen Ecken der vorhandenen Umgebung finden. Dort entdecken sie etwas, das in unserer sich schnell verändernden Umwelt noch verborgen und nicht sichtbar ist - sie fotografieren die Zukunft.
Bestellung unter pectacular City: Photographing the Future. Weitere Infos unter http://www.nrw-forum.de
02. April 2007
Selected views ist eine Publikationsplattform für zeitgenössische Fotografie. Die hier vertretenen Fotografen sind für namhafte Werbeagenturen, Grafikstudios, Unternehmen und Redaktionen im In- und Ausland tätig. Darüber hinaus arbeiten sie an eigenen Projekten. Selected views bietet ihnen die Möglichkeit, ausgewählte Fotografien in einem Buch zu publizieren – ohne kommerzielle Zwänge und auf hohem ästhetischen Niveau. Gerade ist die neunte Ausgabe erschienen…
90 Fotografen präsentieren darin ihre Arbeiten auf 448 Seiten. Da selected views überraschen, anregen, begeistern und neugierig machen will auf mehr, ist der Anspruch an die veröffentlichten Arbeiten außerordentlich hoch. Von mehr als 1.000 Einsendungen ergab sich nach genauer Auswertung eine Auswahl von 296 Bildern für diese Ausgabe, eine klare Entscheidung, die dennoch die Vielfältigkeit und die hohe Qualität der eingesandten Arbeiten widerspiegelt.
Die Fotografien wurden von Europäischen Kreativen wie Lothar Albrecht - Galerist L.A. Galerie, Thomas Hobein - Kreativgeschäftsführer der Agentur Wolkenkratzer, Axel Martens - Fotograf und Mitbegründer von Klubfoto, Kerstin Mende - Head of Art Buying bei Scholz & Friends, Stefan Minder - international arbeitender Fotograf aus Zürich, Elke Seeger - Professorin an der Uni Duisburg-Essen, Andreas Wilhelm - Bildchef bei „Das Magazin“ in Zürich, juriert und ausgewählt.
Weitere Infos unter http://selectedviews.de
20. März 2007
Herausgebracht von Erik Kessels, Creative Director der niederländischen Agentur KesselsKramer, und Marion Blomeyer zeigt In Almost Every Picture #5 eine fotogene Dalmatinerlady, die von ihren Besitzern fotografisch in Szene gesetzt wurde. Die Schönheit der Vierbeinerdame, ihrer Konstitution und ihres Fells, faszinierte die Fotografen dabei ebenso sehr wie der treue Blick und das Posing vor der Kamera.
Auf insgesamt 146 Seiten setzen sie ihren Hund in verschiedenen Positionen in Szene. Immer wieder hält man Ausschau nach der gefleckten Hündin, selbst wenn andere Hunde oder Menschen das Motiv kreuzen. Man betrachtet sie fast schon, als sei sie ein geliebtes Mitglied der Familie, das mit einem aufgewachsen ist und als treuer Begleiter ständig zur Seite steht.
Die fünfte Ausgabe von In Almost Every Picture erschien bei KesselsKramer, Amsterdam, und kostet 24,95 Euro.
Die Special Edition, eine Box, die alle fünf Bücher sowie die DVD „Josephina“ enthält, ist für 175 Euro erhältlich.
The KesselsKramer Bookparty: Am 23. März besucht Erik Kessels, Creative Director von KesselsKramer und Herausgeber von In Almost Every Picture die Fotofachbuchhandlung Schaden.com in Köln. Einlass ist um 18.30 Uhr, Start des Programms mit einer Einführung durch den Amsterdamer Besuch um 19 Uhr.
Weitere Infos zu In Almost Every Picture #5 unter http://www.schaden.com/book oder über die Special Edition unter http://www.schaden.com/book/KesEriIn04548.html
19. März 2007
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