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Für grosse Fotografen mit kleinen Fingern könnte die Digital-Kamera aus der Minox Classic Serie, eine Miniatur der legendären Leica M3, der ideale Begleiter werden.
Das Winzling schiesst mit 5 Megapixeln, hat ein 1,5 Zoll Display und überträgt die Bilder von SD-Karte über die USB-Schnittstelle auf den heimischen Rechner.Modernste Technik- und Optikelemente hinter der nostalgisch anmutenden Fassade liefern beeindruckend scharfe, detailreiche und farbgetreue Bildergebnisse. Die digitale MINOX Leica M3 ist dabei laut Hersteller insgesamt sehr leicht zu bedienen, also auch für Einsteiger in die digitale Fotografie hervorragend geeignet.
Um die 170 Euro kostet der schicke Zwerg.
www.minox.com/index.php?id=1088
05. Dezember 2007
Eine eigene Bildergalerie im Internet präsentieren? Am besten noch ohne weitere Programmierkenntnisse? Der SimpleViewer macht’s möglich! Die kostenfreie Software bietet ein schlichtes Design und eine einfache Handhabung, mit der man schnell zum Ziel kommt.
Um eine Galerie zu erzeugen, kann man zwischen 5 verschiedenen Methoden wählen:
- eine SimpleViewer Galerie mit einer lokalen Software wie Porta, Picasa, iPhoto, RapidWeaver automatisch herstellen
- eine SimpleViewer Galerie mit einem Index automatisch herstellen, der auf dem web server läuft. Indexe werden für PHP und Asp zur Verfügung gestellt
- eine SimpleViewer Galerie manuell herstellen
- Verwenden von FlickrViewer – Flickr lässt die Ansicht von Flickr-Fotosätzen mit SimpleViewer zu. Download hier. (Anmerkung: FlickrViewer unterstützt z.Z. SimpleViewer v1.7)
- mit SimpleViewerAdmin: SimpleViewerAdmin ist ein webbasiertes Admin Interface, das erlaubt, mehrfach Galerien herzustellen und zu verwalten. Anmerkung: SimpleViewerAdmin unterstützt z.Z. SimpleViewer v1.7. Ben Hughes hat SimpleViewerAdmin aktualisiert, um mit SimpleViewer v1.8 zu arbeiten.
Eigenschaften von SimpleViewer:
- Intelligentes vorladendes Bild
- Intuitive Bildnavigation
- Benutzerfreundliches Interface - selbsbestimmbare Textfarbe, Rahmenfarbe und –breite sowie Navigationsposition
- Kompakt
- Internationale Schriftunterstützung
- Mousewheel Navigation
- Optionaler Rechtsklick zum Öffnen des Bildes in neuem Fenster
- kostenlos!
DEMOS:
SimpleViewer Demo 1 - Hi-Res images
SimpleViewer Demo 2 - Lo-Res images
DOWNLOAD:
SimpleViewer v1.8 (Zip Datei - 43k) Anmerkung: Einige Methoden der Galerieerzeugung sind nicht mit SimpleViewer v1.8 noch kompatibel. Die letzte Version von SimpleViewer (v1.7.1) kann man hier downloaden.
Weitere Infos unter http://www.airtightinteractive.com
19. April 2007
Eine günstige Portfolioalternative aus Frankreich: Schön flach dank Spiralbindung, schön klar dank Polyesterhüllen (mit schwarzer Kartoneinlage) und schön robust dank der "lederähnlich genarbten" Oberfläche ist das PRAT Modebook ein immer häufiger Begleiter zu Präsentationen. Und da Sie ja auch hoch- und querformatig fotografieren, gibt es das Portfolio auch im Hoch- und Querformat.
In der Größe 21 x 30 cm kostet das Album inklusive Polyesterhüllen 39,90 Euro, die größte Variante von 24 x 32 cm ist für nur 47,90 Euro zu haben. Nur warum es Modebook heißt, ist immer noch ein Rätsel. Es ist schließlich nicht modisch. Es bleibt.
Weitere Infos unter http://www.monochrom.de
16. April 2007
Traumhaft. Magnetisch. Schön. Mit den magnetischen Designcovern von crazycovers verwandeln sich Waschmaschinen, Geschirrspüler und Kühl- und Gefrierschränke im Handumdrehen ganz ohne Kleben in ein echtes Lifestyleobjekt.
Das komplett magnetische crazycover (Format 59,5 x 85,5 cm) hält an allen metallisch-magnetischen Oberflächen ohne zu kleben wie ein Magnet und wird ganz einfach mit dem dazugehörigen hochwertigen Schneideset maßgerecht an das jeweilige Gerät (Waschmaschine, Geschirrspüler, Kühlschrank) angepasst.
Das original crazycover ist wasserabweisend, abwischbar, super leicht anzubringen und jederzeit rückstandsfrei abnehmbar. Aktuell stehen über 20 verschiedene Motive im Standardformat zur Verfügung. Auch erhältlich: Zwei Motive im Großformat (59,5 x 170 cm) für Standkühlschränke etc.!
In der Zeit vom 5. bis zum 16. April 2007 gibt es die „individuals“, crazycovers mit eigenen Fotografien, zum Knüllerpreis nach Hause: Für nur 44,44 Euro statt 69,90 Euro (Format 59,5 x 85,5 cm) kann man die eigenen Bilder auf ein crazycover bannen lassen.
Die Dateivoraussetzungen: mindestens 800 x 600 Pixel Auflösung (entspricht einer Kamera mit mind. 2 Megapixeln), hochformatiges Bild, eine Online-Bestellung ist bis zu einer Dateigröße von 8 MB möglich
Weitere Infos und Motive unter http://www.crazycovers.de
04. April 2007
Die B.I.G. Brenner Import- & Großhandels GmbH hat mit der DiCAPac eine neue und sichere Konstruktion eines Schutz- und Unterwasser-Gehäuses ins Programm aufgenommen. Der Rollverschluss stammt von wasserdichten Transportsäcken für Boots- und Wassersport. Dort hat sich diese Verschlussart seit Jahrzehnten bestens bewährt. Das flexible Gehäuse gestattet die Bedienung jedes Kameraschalters – egal ob an der Rückseite oder oben. Das Zoomobjektiv kann unbehindert ausfahren und fokussieren. Eigentlich fotografiert wird durch einen optischen Kunststoff, der beste Abbildungsqualität verspricht. Der Blick auf den Monitor ist jederzeit ungehindert möglich. Inkl. Umhängeband und ausführliche Bedienungs- und Pflege-Anleitung.
Material und Eignung: Hochwertiges, strapazierfähiges PVC TPU PC und Silikon Material gewähren den Einsatz bei Hitze und Kälte. Also ideal nicht nur für Strand, Sand, Wasser, Schwimmbad, Schnorcheln, Tauchen, Bootsausflug sondern auch für die Baustelle, die Werkstatt, das Tropenhaus, den Rodelspaß, die Skipiste, die Schaumparty oder bei ’ner Tortenschlacht.
Der Preis liegt übrigens bei 40 Euro. Zu haben ist das Unterwassergehäuse für fast alle gängigen Kameratypen!
Weitere Infos unter http://www.dicapac.com/eng/info-01.htm
21. Februar 2007
„Die Böhm“ ist ein seit 1999 vierteljährlich, in limitierter Auflage erscheinendes Künstler-Heft, konzipiert und herausgegeben von Katja Stuke und Oliver Sieber. Veröffentlichung finden darin vorwiegend von ihnen selbst aufgenommene Photographien, die sie, verschiedenen Themen folgend, zu Sequenzen fügen. Zu sehen sind aktuelle Arbeiten der beiden noch bis zum 7. Januar in der Photographischen Sammlung / SK Stiftung Kultur im Kölner Mediapark.
Angesiedelt zwischen den Sujets Portrait, Stadt und Landschaft, erschließt sich die Motivwelt des Künstlerpaars vor dem Hintergrund ihres Lebensumfelds im Großraum Düsseldorf-Köln sowie ihrer vielen Reisen, unter anderem in die USA, nach Kanada und Japan. Ihr besonderes Interesse richtet sich dabei auf alltäglich anzutreffende Begebenheiten oder auf Personenkreise, die sich vielfach als Projektionsflächen eigener Reflexion mit dem Außergewöhnlichen und Atmosphärischen verschränken. Von großer Bedeutung ist zudem die Frage nach dem Einfluss der Film- und Medienwelt, nicht zuletzt angeregt und verstärkt durch die Aktivitäten der Kunst- und Fotografieszene.
Die für die nun erhältliche Edition ausgesuchten Arbeiten sind bei einem Stipendiumsaufenthalt in Osaka, Japan entstanden. Von Katja Stuke sind dies Straßenansichten, die auf den ersten Blick wie Schnappschüsse von zufällig angetroffenen Passanten anmuten, sich jedoch als gezielt ausgesuchte Standbilder von einem zuvor aufgenommenen Video erweisen.
Mit J_Subs ist eine Bildreihe von Oliver Sieber bezeichnet, die den Einfluss der britischen Jugendkultur der 1950er- bis 1970er-Jahre auf junge Japaner spiegelt. Im klassischen Stil des Kopfportraits zeigt Oliver Sieber japanische Jugendliche, in deren Habitus sich die Suche nach Individualität ebenso zeigt, wie der Wunsch nach Gruppenzugehörigkeit.
Als Weihnachtsspecial sind Editionen zur aktuellen Ausstellung an der Ausstellungskasse der Photographischen Sammlung / SK Stiftung Kultur erhältlich.

Aus der Serie Katja Stuke „Osaka Public“
3 C-Prints gerahmt
Format: 29 x 39 cm
Auflage: 30 Ex
Preis: 850,- Euro
Aus der Serie Oliver Sieber „J_Subs“
3 C-Prints gerahmt
Format: 35 x 30 cm
Auflage: 30 Ex
Preis: 850,- Euro
Weitere Infos unter http://www.photographie-sk-kultur.de/
12. Dezember 2006
Einfacher 3Deht‘s nicht. Das ist kein Druckfehler, das ist ein Kalauer. Nachdem das Gelächter verklungen ist, wenden wir uns diesem "Objektiv" (ab 79 Euro) zu. Mono goes Stereo, und wenn Sie mitgehen, geht das am einfachsten damit: Packen Sie diesen Loreo-Spiegelvorsatz direkt auf Ihre Canon oder Nikon, stellen Sie die Blende (11 oder 22) und die Entfernung (drei Stufen, passt schon) ein und legen Sie los.
Die Blenden sind zwar real wesentlich dusterer, aber wer bei der ASA-Zahl nicht so knausrig ist, wird es nicht merken. Und wenn Sie das Ganze danach einfach als Papierbild im Format 10×15 abziehen lassen und in den Loreo-Betrachter legen, lassen sich kleinere Verwacklungsunschärfen bei der Bildgröße locker verzeihen. Ein Spielzeug, aber eins, das so richtig Spaß macht. Das Ergebnis sind übrigens zwei Hochformataufnahmen nebeneinander, die sich beim Betrachten dann überlagern. Und wer jetzt meint, ein Querformat entsteht einfach durch Kippen der Kamera, der hat’s halt immer noch nicht begriffen. Aber das wird schon noch.
Für Digitalkameras ohne Vollformat-Chip wie Canon D30, D60, 10D, 20D, 300D, 350D, Nikon D1, D1X, D2X, D1H, D2H, D100, D70, D50, Pentax *ist D, Pentax *ist Ds, Fuji Finepix S1 Pro, S2 Pro, Minolta Dynax/Maxxum 7D muss aufgrund der kleineren Chipgröße die 3 D Lens Version T benutzt werden. Die Canon EOs 1D ist aufgrund des besonderen Chipmaßes von 27.0 x 17.8mm nicht benutzbar. Für Minolta Kameras gelten besondere Einstellungen für nicht AF-Objektive wie in der jeweiligen Bedienungsanleitung nachzulesen. Infos dazu gibts auch unter http://jwhub.xtdnet.nl/mug/af-tips.html (in Englisch).
Zubehör: Loreo Deluxe 3D Viewer
Da das dreidimensionale Bild nur bei uns im Kopf entsteht, braucht es einen passenden Betrachter. Bei einer 3-D-Diashow hilft die perfekte Ausrichtung zweier Projektoren sowie gekreuzte Polfilter für Auge und Projektor. Beim Papierbild hilft dieser praktische und robuste 3-D-Betrachter. Hinten wird das 10×15-Photo eingelegt, vorne gucken Sie durch, und schon geht es ab in die dritte Dimension.
Weitere Infos unter http://www.monochrom.com
23. November 2006
Wer als Alternative zu wenig aufregenden Diashows mal in 3D durch seine Bilder blättern möchte, wird sich über Photosynth freuen. Mit diesem Programm ist es möglich eine Reihe von Bildern eines Objekts oder Platzes zu analysieren und als dreidimensionalen Raum darstellen zu lassen. So wird es möglich, durch digitale Szenerien zu wandern und sich die Objekte und Orte aus verschiedenen Winkeln anzuschauen oder einzelne Stellen anzuzoomen.
So wird’s gemacht: Erstmal ist nur ein Stapel von digitalen Bildern notwendig, die eine Mixtur sind von Motiven aus verschiedenen Kameras, oder solchen, die unter verschiedenen Bedingungen, an unterschiedlichen Tagen, Zeiten, mit diversen Auflösungen und so weiter entstanden sein können.
Jeder Punkt stellt eine extrahierte Eigenschaft dar. Jedes Foto wird durch Algorithmen verarbeitet, um die unterschiedlichen Eigenschaften, beispielsweise die Ecken eines Fensterrahmens oder eines Türgriffs, zu extrahieren. Dann werden die Fotos, deren Eigenschaften zusammenpassen, miteinander verbunden. So ist das Photosynth-3D-Modell eine Ansammlung aus Punkten, die zeigen, wo jene Eigenschaften im Raum sind.
Derzeit steckt Photosynth noch in der Entwicklung. Erste Einblicke und ein visuelles Verständnis für die einzelnen Funtkionen gibt’s unter http://labs.live.com/photosynth/whatis/
30. Oktober 2006
Die Designgroup OS2 alias Oliver Schübbe und Oliver Schreve lässt Fotografien im Wohnzimmer leuchten: Mit ihrer Wandlampe „Lightbox“ liefern die beiden diplomierten Innenarchitekten ein helles Designstück, das jede Wand individuell bereichert.
Neben vorgegebenen Bildern kann die Lampe mit Nussbaumfurnier nämlich auch mit eigenen Fotografien bestückt werden. Die müssen lediglich dem Format 135 x 20 Zentimetern entsprechen und auf Pet Folie aufgezogen sein.
Weitere Infos unter http://www.os2-designgroup.de/
24. Oktober 2006
Kappa opto-electronics und das Datenverarbeitungszentrum Halle haben die weltweit erste Gesamtlösung für fälschungssichere und gerichtsfeste digitale Fotos entwickelt: Die neue Kamera-Serie DX 4/40 S bietet die Möglichkeit, erstmals Digitalfotos und zusätzliche Begleitdaten direkt kameraintern mit einer qualifizierten elektronischen Signatur zu versehen.
So werden Fotos bereits in der Kamera rechtssicher vor Manipulationen geschützt. Die Vorgehensweise der Signaturerstellung entspricht der Empfehlung des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI).
Die so vor Verfälschung geschützten Fotos und Begleitdaten (z.B. Mess-Daten, QS-Daten, Seriennummern etc.) werden durch eine speziell entwickelte Software der Datenverabeitungszentrum Halle GmbH rechtssicher, aber dennoch einfach handhabbar verwaltet bzw. archiviert. Die fälschungssicheren Fotos können in Verbindung mit beliebigen, ebenso vor Manipulation gesicherten Begleitdaten problemlos wie ein normales Foto am PC angeschaut, verwaltet oder verschickt werden.
Mit der Gesamtlösung werden Digitalfotos gerichtsfest gesichert und stehen jederzeit und ohne zusätzlich Aufwand als Beweismittel zur Verfügung.
Hintergrund: Fotos finden seit jeher in Ermittlungs-, Untersuchungs- und Gerichtsverfahren als wertvolles Beweismittel Verwendung. Sie dienen zur Dokumentation, Illustration von Gutachten, aber auch zur Fahndung oder Spurensicherung. Im Gegensatz zu analogen Fotos lassen sich digitale Fotos jedoch leicht verändern, manipulieren. Voraussetzung für die Verwendung digitaler Fotos als Beweis- und Dokumentationsmittel ist daher, dass die entsprechenden Fotos in Verbindung mit ihren Begleitdaten authentisch und unverfälscht direkt von Entstehung an festgehalten und während ihrer gesamten Lebensdauer vor Verfälschung geschützt und rechtssicher gehandhabt werden müssen.
Als erste Anwendungsbereiche werden zunächst Branchen wie Forensik, Verkehrstechnik, QS-Labore in der Industrie, Polizei und Strafverfolgung fokussiert. Die Lösung wird offiziell zur Internationalen Messe für Industrielle Bildverarbeitung "Vision" vom 7.-9.11.2006 in Stuttgart vorgestellt.
Weitere Infos unter http://www.datacontainer.info
18. Oktober 2006
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