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Es lebe und leuchte das Panorama! Mit dieser ansprechend gestalteten Tischleuchte lässt man faszinierende Bilder im Wohnzimmer leuchten. Das Panoramamotiv wählt der Käufer selbst, kann sogar eigene Fotografien einarbeiten lassen, und schafft in Kombination mit dem hochwertigen keramischen Lampenfuß ein unverwechselbares Unikat.
Der rundum-Lampenfuß besteht aus matt-weissem Porzellan. Das Panoramamotiv wird in die Innenseite des Schirmes gespannt und ist somit auswechselbar. Der Lampenschirm ist drehbar gelagert und ermöglicht eine Rundum-Sicht mit Erlebnischarakter.
Weitere Infos unter http://www.panoramalampe.de oder http://www.designspotter.com
15. September 2006
Die sensationelle Wiedergeburt: Vor wenigen Wochen wurde die Produktion der legendären Lomo LCA wieder aufgenommen. Die Linse kommt wie eh und je aus den geheimen Labors der Lomo PLC in St. Petersburg/Russland und das Gehäuse produziert Phenix, die beste und traditionsreichste Analogkamera-Fabrik in China.
Die nigel-nagelneue kleine originale Lomo LCA+ (ab sofort mit dem Plus!) – zu 99 Prozent im klassischen Design, aber mit einigen neuen, sensationellen Zusatzfeatures – wird auf der Photokina 2006 der Öffentlichkeit vorgestellt. Mit diesem Neustart soll die Zukunft der Lomo Kameras wie auch die Zukunft der Lomographie als fotokünstlerische Ausdrucksform gesichert werden. Erhältlich ist das neue alte Modell für 250 Euro.
Toller Service während der Messe: „The Lomo LCA & Horizon Camera Repair & Customize Workshop“ – Einfach Lomo LCA oder Horizon Kamera auf die Photokina mitbringen (tot oder lebendig). Ein russischer Spezialist repariert/modifiziert/styled/tuned sie nach individuellen Wünschen (Lomo bringt tonnenweise verschiedene Leder-Sorten, kleine, große und verschiedenfarbige Ersatzteile sowie viel kleines russisches und chinesisches Firlefanz auf die Photokina mit!). Außerdem beantwortet der russische Kamera-Mechaniker bei dieser Gelegenheit auch gerne knifflige technische Fragen zur Lomo LCA bzw. Horizon Kamera.
Weitere Infos unter http://www.lomography.de
13. September 2006
Das digitale Auge ist immer dabei, doch wohin mit all den Fotos? PIKSO macht aus der Bilderflut ein Memo-Spiel – analog und digital. Schnell und einfach können dabei eigene Digitalfotos zu individuellen Memo-Karten verarbeitet werden. Der Spielesatz enthält alles, was es für das schnelle Selbermachen braucht: die Software zur einfachen Bildbearbeitung und Ausschnittsuche eigener Fotos, 66 Blanko-Spielsteine und High Quality Fotobögen mit insgesamt 72 Aufklebern – Geschenkverpackung inklusive.
Das neue Spiel aus dem Berliner WENNDENN Spieleverlag bietet allerdings noch mehr: Wem das traditionelle Kartenlegen zu langweilig ist, der kann mit einem Mausklick aus den digitalen Bildmotiven sein eigenes Computerspiel basteln. Als Weltneuheit bringt PIKSO das individuelle Memo-Spiel auf den Bildschirm – ruckzuck per Mail verschickt an alle, die mitspielen dürfen.
In der PIKSO-Community unter pikso.de erhalten Interessierte zudem kostenlos Anregungen und Bildmotive. Außerdem können auch eigene Bilder und Spiele veröffentlicht werden.
Ein PIKSO Baukasten enthält 1 CD-Rom mit PIKSO-Software und Flashplayer, 72 abziehbare Aufkleber aus High Quality Fotopapier, 66 beklebbare Blankospielsteine, 1 Geschenkkartonage und 1 Bedienungsanleitung. Der Preis liegt bei 30 Euro. Systemvoraussetzung: Windows 98, NT, 2000 und XP.
Weitere Infos unter http://www.pikso.de
09. September 2006

Kölns kleinstes autonomes Schaufenster zeigt am 25. Juli ein Handygrafie-Unikat! An der Kirche St. Aposteln, zwischen Mittelstraße und Apostelnstraße, steht eine speziell gefertigte Glasvitrine, die dem interessierten Kölner täglich ein Stück FRISCH-WARE präsentiert und zum Kauf anbietet. Unter FRISCH-WARE verstehen die beiden Initiatorinnen Sarah Weckert und Christiane Schmid ein tagesaktuell produziertes Objekt, das ein künstlerisches Unikat ist und bestenfalls auch Nutzfunktionen hat…
Der dargebotene Artikel ist für den Tag seiner Ausstellung produziert worden. In ihm spiegelt sich ein besonderes Ereignis des Tages - eine nachhaltig beeindruckende Schlagzeile einer Zeitung, eine ganz persönliches Erlebnis, die Reaktion auf das aktuelle Wetter oder jede andere erdenkliche Inspiration. FRISCH-WARE garantiert, daß jedes Objekt nicht älter als 24 Stunden ist. Dem Artikel liegt eine kleine persönliche Entstehungsgeschichte bei, die erklärt wie der Gegenstand mit dem Tag der Ausstellung verbunden ist. Erwerben kann ihn aber nur, wer sich das tagesaktuelle Unikat als Erster über die Website www.frisch-ware.de reserviert. Früh aufstehen lohnt sich also…
Die Macher sind junge Kölner Künstler, die mit Hilfe von FRISCH-WARE einem breiten Publikum ihre Erlebnisse in und mit Köln näher bringen möchten. Das kleinste Schaufenster Kölns will vorbeiziehende Menschen neugierig machen. FRISCH-WARE lädt dazu ein, jeden Tag eine kleine einzigartige Besonderheit mitzuerleben und mit etwas Glück mit nach Hause zu nehmen…
Außerdem ist das Team noch auf der Suche nach weiteren Exponaten. Da wir bis zum 23. September noch weitere Tage in dem Schaufenster gestalten dürfen, kann sich jeder mit Interesse bei Picture Shuttle melden. Wir vermitteln gerne jede gute Idee für eine Handygrafie oder andere fotografische Werke weiter!
Oben rechts ist übrigens unser Handygrafie-Beitrag für den 25. Juli 2006 zu sehen – frisch hochgeladen um 1.30 Uhr und den ganzen Dienstag bestellbar für 26 Euro! Mehr Handygrafien gibt’s zu sehen unter http://handygrafie.com.
Weitere Infos zur Ausstellung unter http://www.frisch-ware.de
24. Juli 2006

Nach dem Relaunch in der 10. Ausgabe präsentiert das Online Art Magazin "neo collective" nun in jeder Ausgabe jeweils fünf statt vier Fotografen und Illustratoren, die mit kurzen Interviews und einer Auswahl ihrer Arbeiten vorgestellt werden. In der aktuellen Ausgabe ist ebenfalls eine Doppelseite über Picture Shuttle zu finden.
Neo Collective ist ein internationales Online-Magazin, das freien Künstlern und Fotografen ein Forum bietet, ihre Arbeiten zu präsentieren und zu verkaufen. In der aktuellen Ausgabe sind Malereien von Matthew Calcavecchia aus Seattle zu finden, Illustrationen des Franzosen Mathieu Delcroix und Schwarz-Weiß-Fotografien von Arthur Fleischmann. Robert Nippoldt präsentiert Illustrationen aus seinem kommenden Buchprojekt „Jazz. New York of the Roaring Twenties“ und Markus Schiefelbein zeigt Fotografien aus dem Untegrund.
Ebenfalls ist eine Doppelseite über Picture Shuttle zu sehen mit einem kleinen Image-Film über unser Schaffen. An dieser Stelle nochmals Dank an neo collective für die Umsetzung!
Weitere Infos unter http://www.neocollective.com
14. Juli 2006
Fisheye-Objektive sind kostspielige Optiken. Deswegen empfehlen wir ambitionierten Hobby-Bastlern: einfach mal selbst Hand anlegen. Wer Zeit und Muße hat, kann sein eigenes Objektiv für weniger als 17 Euro zusammenbauen.
Auf der Internetseite aggregate.org wird eine erfinderische Herangehensweise geschildert, wie man für Gesamtkosten von weniger als 20 US-Dollar sein eigenes digitales fisheye-Objektiv zusammenbaut. Sogar eine Variante für weniger als vier Dollar ist beschrieben, die mit einer großen Vielzahl von Kameras verwendbar ist.
Auch einige Methoden, um die Bildqualität digital zu erhöhen und Beispielfotos sind zu finden. Also: Viel Spaß beim Basteln!
Weitere Infos unter http://aggregate.org/DIT/peepfish/
08. Juli 2006
[mygal=NinaMagneta]Jetzt können Fotos als Magnete für den Kühlschrank oder andere Metallflächen online bestellt werden. Nina Magneta verkauft auf ihrem Online-Portal kleine bunte frische Erinnerungen, die nicht nur im Gedächtnis haften bleiben.
Die Motive sind frei wählbar aus den Galerien „Ehrenfeld“, „Freiwelt“ und „Hellas“ – fotografiert und handgefertigt von Nina Magneta. Auf Wunsch stellt die diplomierte Designerin auch Magnete mit Bildern her, die der Kunde selbst geschossen hat und einsendet.
Die Preise ergeben sich aus den gewünschten Formaten zuzüglich Versandkosten. Bestellbar sind jegliche Größen bis maximal DIN A4. Ein paar Preisbeispiele für verschiedene Magnet-Größen: 100 x 60 mm für 8 Euro, 35 x 90 mm für 5 Euro, 40 x 30 mm für 2,50 Euro
Weitere Infos unter http://www.ninamagneta.com
28. Juni 2006
Ein wenig Nostalgie im digitalen Zeitalter – wer’s nicht geschafft hat, seinen Eltern die gute alte Polaroid abzuschwatzen, kann sich nun eigene Polaroids zu Hause vorm Rechner zusammenschustern. Auf der Internetseite von Polaroidonizer gibt man lediglich die URL des gewünschten Motivs an und kann sogar noch einen Text auf dem digitalen Pola hinterlassen.
Die gewünschte Datei sollte als jpg, gif oder png vorliegen und eine Mindestgröße von 200 x 200 Pixel haben. Die Hintergrundfarbe ist in Weiß gehalten, kann aber beliebig umgeändert werden. Auch der Text ist frei wählbar. Wenn die wenigen Angaben gemacht sind, kann’s losgehen. Gemäß dem Motto „Onize your favorite moments!“ wird das Bild zum digitalen Polaroid. Leider aber ohne altbekannte Haptik…
Weitere Infos unter http://polaroidonizer.5gigs.com/
25. Juni 2006
Für das nötige Kleingeld entwirft Alexandra Kisselkova farbenfrohe Comix Wallets – das sind außerordentlich schlanke und stabile Geldbörsen mit Platz für drei Kreditkarten sowie einem großen Zettelfach, einem großen Scheinfach und einem Kleingeldfach.
Das gesamte Innenleben ist aus extrem stabilem Duolayer-Vinyl gefertigt. Die Muster sind laminiert und bilden die äußere Hülle dieses kleinen OpArt-Kunststücks. Jedes Exemplar ist ein Unikat!
Natürlich stellt die Designerin darüber hinaus auch individuelle Portemonnaies für Fotografen her. Diese müssen lediglich eine Kollage aus Ihren Bildern einsenden. Nach ein paar Tagen haben sie dann für 24 Euro ihr eigene, ganz individuelle Börse vorliegen!
Weitere Infos unter http://www.ducktank.de
19. Juni 2006
Die französische Webseite Linatree verkauft nicht nur signierte fine art silver prints, sondern lädt auch gleich zum Basteln ein: mit einem Bausatz für die eigene Lochkamera. Einfach den vorgefertigten Bausatz als pdf oder zip herunterladen, ausdrucken, ausschneiden und zusammenkleben. Im Zweifelsfall zeigt ein Flashfilm ganz genau, wie die Pinhole-Kamera zusammengebaut werden muss.
Schließlich reicht für die Lochkamera, auch camera obscura genannt, eine dunkle Schachtel, in die durch ein kleines Loch Licht hineinfallen kann. Auf der gegenüberliegenden Seite der Lichtquelle entsteht so eine spiegelverkehrte und auf dem Kopf stehende Projektion, die mit einem PAN Film von Ilford oder Neopan 100 von Fuji aufgezeichnet werden kann. Gegebenenfalls funktioniert auch ein 35-mm-Film.
Weitere Infos unter www.linatree.com
Die Kamera-Bastelutensilien zum Download auf http://www.linatree.com/brochure/en/Linatree_Brochure.pdf
06. Juni 2006
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