Andy Warhol >MYTHS<

Düsseldorf
29.02. – 13.04.08
 

Das NRW-Forum zeigt 10 Grafiken von Andy Warhol, die sich mit den amerikanischen Mythen der Alltagswelt beschäftigen: ­ Uncle Sam, Superman, Howdy Doody, der Weihnachtsmann etc.
Ihnen allen ist gemein, dass sie Mythen der Werbung und der Massenmedien sind.

 Die Ausstellung wird,­ neben den Grafiken,­ aufzeigen, wie Warhol zu seinen Motiven kam, wie er die Mythen auswählte und welche Kriterien dabei im Vordergrund standen; zu sehen sind die “Vorbilder” für seine Motive, die Polaroids, die jedem Motiv vorausgingen; und schließlich eine Fotodokumen-tation der gesamten Produktion in Warhols Factory.

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jetzt kommentieren? 05. März 2008

Die Nikon D60…

…eine neue Spiegelreflexkamera für das "DSLR-Einsteigersegment".

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jetzt kommentieren? 20. Februar 2008

Fotowettbewerbe

        * Wildlife Photographer of the Year

        * Gruner + Jahr photo award

        * Förderpreis PhotoVision 2008 – Momente

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jetzt kommentieren? 20. Februar 2008

Heinrich Zille >Kinder der Straße<

Akademie der Künste, Pariser Platz, Berlin
11.1.-24.3.2008  

 
Anlässlich des 150. Geburtstages des Berliner Zeichners, Grafikers und Fotografen Heinrich Zille (geb.1858 in Radeburg, gest. 1929 in Berlin) zeigt die Akademie der Künste in Zusammenarbeit mit der Stiftung Stadtmuseum Berlin die Ausstellung „Kinder der Straße“. Der Titel ist Zilles erster Buchveröffentlichung entliehen, die 1908 erschien. Er ist nicht motivisch, sondern als Metapher zu verstehen für die Heimatlosen und Ausgegrenzten im Berlin um 1900, einer rasant wachsenden Stadt mit enormen sozialen Verwerfungen.

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jetzt kommentieren? 31. Januar 2008

MODE:BILDER. Sammlung F.C. Gundlach

17.11.07 – 24.03.08, Düsseldorf

 

Diese Ausstellung verändert den Blick auf die Modefotografie: Anhand von fast 400 Fotografien von 100 Fotografen aus dem Zeitraum 1843 bis 2006 zeigt sie auf, dass Modefotografie mehr ist als das Abbildung von Bekleidung. Ja, so ist die These, jedes Foto von einem Menschen ist seinem Wesen nach ein Modefoto.

Und so beginnt die Ausstellung MODE:BILDER im NRW-Forum mit den kostbaren Aufnahmen von Robert Adamson aus der Frühzeit der Fotografie. Es folgen in rascher Abfolge Fotografien der Belle Epoque, der 20er und 30er Jahre in Deutschland, … Fotografien von Künstlern, wie Wols treffen auf Schaufenstergestaltungen von Peek & Cloppenburg; Aktaufnahmen treffen auf Freikörperkultur und schließlich endet die erste Hälfte der Ausstellung mit den großartigen Schwarzweiß-Aufnahmen von Richard Avedon. Mit ihm endet die Epoche der Elegance um dann im zweiten Teil der Ausstellung fortzufahren mit den bahnbrechenden Aufnahmen von Guy Bourdin, sozusagen dem Gegenpol, mit dem eine neue Epoche beginnt, die Epoche der Exzentrik.

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K21 - Jeroen de Rijke – Willem de Rooij

8. Dezember 2007 – 13. April 2008
 
Jeroen de Rijke / Willem de Rooij ist ein gemeinsames Projekt von K21 Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen und MAMbo-Museo d’Arte Moderna di Bologna. Die zwei unabhängigen, jedoch verbundenen Ausstellungen bilden gemeinsam einen substanziellen Überblick über das Werk der beiden Künstler, der in einem neuen Katalog dokumentiert ist.

Die Ausstellung in K21, als auch das Gegenstück im MAMbo in Bologna, das im April 2008 stattfindet, zeigt eine unterschiedliche Auswahl von Arbeiten de Rijke / de Rooijs, die durch Dokumente und Quellenmaterialien in einen weiteren Kontext gestellt werden. Durch die teilweise Rekonstruktion früherer Ausstellungen entsteht ein komplexes Netz von Querverweisen, das ein vertieftes Verständnis von de Rijke / de Rooijs künstlerischen und programmatischen Anliegen ermöglicht.

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Heinz Hajek-Halke: Form aus Licht und Schatten

Kulturforum Potsdamer Platz, Kunstbibliothek
14. 
Dezember 2007 - 2. März 2008

 
Mit seinen Montagen und Experimenten, seinen Aktstudien und Werbeaufnahmen gehört Heinz Hajek-Halke zu den großen Pionieren der Fotografie der 1920er und frühen 1930er Jahre in Deutschland. Seine ‚Combi-Photographien‘ verbanden innovativ Fotografien mit Texten und grafischen Elementen. Der professionelle Gebrauchsgrafiker eroberte mit seinen experimentellen Fotografien die Seiten der führenden Illustrierten und Magazine der Weimarer Republik, gestaltete Buchumschläge und Werbeanzeigen.

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jetzt kommentieren? 17. Januar 2008

Fotoveranstaltung: 21. Stuttgarter Filmwinter

Festival for Expanded Media, 17.-20. Januar 2008

Der 21. Stuttgarter Filmwinter, Festival für Kurz- und Experimentalfilm und Medienkunst greift Entwicklungen und Impulse in der internationalen jungen Filmemacher- und Künstlerszene auf und bietet diesen eine erste öffentliche Plattform. Erstmalig ist der Media-Space eine eigenständige Sektion im Rahmen des Filmwinters.

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Karin Stilke: >Fotomodell<

Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg
Sonderausstellung bis 13. Jan. 2008


 Erinnerungen eines Fotomodells, ca. 60 Aufnahmen bekannter Modefotografen aus der Zeit von 1936 – 1956 ergänzt um ca. 30 Bilder aus dem privaten Album.

1936 wurde Karin Stilke in Berlin auf der Straße „entdeckt“ und startete eine einmalige Karriere als Fotomodell. Zeitweise war sie der stilbildende Frauentyp in der deutschen Modefotografie, selbst Modezeichnungen und Werbegrafiken wurden nach ihrem Vorbild gestaltet. Während die Mehrzahl der Fotomodelle durchschnittlich drei bis zehn Jahre als Modell tätig war, lässt sich die professionelle Biografie bei Karin Stilke bis 1957 nachvollziehen. Über knapp zwanzig Jahre gehörte sie damit zu den gefragtesten deutschen Fotomodellen.

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jetzt kommentieren? 22. Dezember 2007

›Seen and Unseen‹ Elliott Erwitt

Flo Peters Gallery, Hamburg, 28 Nov - 27 Jan 2008 

 Die Ausstellung SEEN & UNSEEN zeigt 100 zum Teil großformatige Photos, neben Ikonen des Meisterphotographen auch bisher noch unveröffentlichte Aufnahmen, bekannte und unbekannte Schwarz-Weiß- Fotografien von 1950 bis heute. Darunter sind Aufnahmen von Menschen von nebenan und Weltstars wie Marilyn Monroe, Fidel Castro sowie John F. und Jackie Kennedy und Che Guevara in privaten Augenblicken. Erwitt über seine Arbeit: „Leute zum Lachen zu bringen ist eine der größten Leistungen. Die allergrößte aber ist es, wenn es gelingt, jemanden abwechselnd zum Lachen und zum Weinen zu bringen. Es war immer wichtig, dass die Menschen vergessen, dass ich sie fotografiere. Wenn ich viel geredet hätte, wäre ich der Mittelpunkt gewesen, aber dann bekommen Sie kein gutes Foto. Als Fotograf muss man unsichtbar und lautlos sein.“

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